Info360UnabhängigProgressivFaktentreue 90Objektivität 70vor 9 Tagen UEFA leitet Disziplinarverfahren gegen Roten Stern wegen Verherrlichung von Ratko Mladic einDie europäische Fußballorganisation UEFA hat wegen des Verhaltens der Fans während eines Spiels gegen Viktorija ein Disziplinarverfahren gegen Red Star Belgrade eingeleitet. Die Fans von Red Star zeigten ein Banner zu Ehren von Ratko Mladić, einem ehemaligen Militärkommandeur, der wegen Völkermord und Kriegsverbrechen verurteilt wurde und kürzlich in Den Haag starb. Die Fan-Gruppe 'Delije' war an dieser Aktivität beteiligt, und kontroverse Szenen wurden später auf den offiziellen Kanälen des Klubs veröffentlicht, einschließlich Social-Media-Posts mit den Banner und einem Salute-Emoji. Das Spomenik Srebrenica Center kritisierte den Club für die Veröffentlichung dieser Bilder und argumentierte, dass die Verantwortung nicht nur auf die Fans beschränkt werden kann. Die UEFA untersucht den Vorfall aus drei Gründen: rassistisches oder diskriminierendes Verhalten, unangemessenes Messaging an Sportstätten und unsachgemäßes Verhalten des Teams.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als einen schwerwiegenden Verstoß gegen ethische Standards durch einen Fußballverein und betont die historischen und moralischen Auswirkungen der Ehrung eines verurteilten Kriegsverbrechers.
Warum Faktentreue (90): This article provides detailed information about the disciplinary action taken by UEFA against Crvena Zvezda, citing sources like Večernji list and the Spominski center Srebrenica. It clearly outlines the three grounds for the disciplinary process and references past similar actions by UEFA. The fac
Warum Objektivität (70): While the article remains largely neutral in reporting events, there is a slight bias in highlighting the moral implications of the fans' actions and the involvement of the Spominski center, which may influence reader perception.
Zanima.meUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 80vor 10 Tagen VeEwiger Ruhm in Serbien, Brennen in der Hölle in Kroatien: Mladic's Tod löst die Balkanländer erneut ausDer Artikel diskutiert den Tod von Ratko Mladić, einem ehemaligen jugoslawischen Militärkommandeur, der für Kriegsverbrechen verurteilt wurde, und die unterschiedlichen Reaktionen auf dem Balkan. In Kroatien reagierten die Fans mit Wut und schrieben Slogans wie "Samo kratko, crko Ratko", während in Serbien sein Tod mit hohen Ehren gefeiert wurde. Das Stück hebt die anhaltenden emotionalen und historischen Spaltungen über Kriegsgräueltaten hervor und stellt fest, dass Mladićs Tod keine vergangenen Konflikte löste, sondern eher verweilende nationale Erzählungen aufdeckte. Er erwähnt seine Verurteilung durch das Haager Tribunal im Jahr 2017 und seinen Tod im Alter von 84 Jahren in einem Hafthaus. Der Artikel betont, dass Mladićs Tod zwar symbolische Bedeutung hat, aber das Leiden oder die rechtliche Verantwortung für seine Handlungen nicht auslöscht.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird der Tod von Mladić durch eine Linse dargestellt, die die moralische und historische Verantwortung der Nationen gegenüber Kriegsgräueltaten betont.
Warum Faktentreue (85): The article accurately reports on Mladić’s death, his conviction, and the differing national reactions to his legacy. It includes precise details about his crimes and the legal process. The information is well-sourced and aligns with the cross-source consensus.
Warum Objektivität (80): The article maintains a neutral tone, presenting multiple perspectives without taking sides. It avoids emotional language and provides a balanced overview of the situation, focusing on factual reporting rather than opinion or ideology.
N1 SlovenijaUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 70vor 7 Tagen Kos: In der EU und in den Ländern, die es werden wollen, gibt es keinen Raum für die Verherrlichung von KriegsverbrechernEuropäische Kommissarin für Erweiterung Marta Kos ist in ihren Erklärungen über das Vorhandensein eines strategischen Forums der Europäischen Union in den Staaten, die ihre Mitgliedschaft anstreben, und über den Raum für die Zunahme von Kriegsverbrechen in der serbischen Region ausgesprochen. Ihre Aussage richtet sich insbesondere an die serbische Region, die nach dem Tod des damaligen Generals Ratka Mladić besondere Verbrechen begangen hat, darunter die Möglichkeit, mit den höchsten Staatsoberhäuptern in Kontakt zu treten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Frage in Bezug auf die Werte der Europäischen Union und die Verurteilung der Verherrlichung von Kriegsverbrechern dar, was mit linksgerichteten Perspektiven übereinstimmt, die die Menschenrechte, das Völkerrecht und die demokratischen Prinzipien betonen.
Warum Faktentreue (85): The article reports accurately on Marta Kos’s comments regarding the EU stance on glorifying war criminals, including Mladić’s death sentence and his status as a convicted war criminal. It includes details about the reactions from Serbian officials like Nenad Vujić and Aleksandar Vučić, and confirms
Warum Objektivität (70): The tone is somewhat emotionally charged, especially in the description of public reaction to Mladić’s death, with phrases like 'nič' and 'otrpljost.' The article also presents the EU position as a clear moral stance, which may reflect a biased perspective rather than a purely objective report.
Siol.netStaatlich / öffentlichKonservativFaktentreue 85Objektivität 65vor 5 Tagen Sprecher des Parlaments der Republik Serbien: Man hat uns den Krieg angekündigtDer Präsident der Nationalversammlung der Republik Srpska, Nenad Stevandić, beschuldigte das Verfassungsgericht von Bosnien und Herzegowina (BiH), der Republik Srpska tatsächlich den Krieg erklärt zu haben. Er argumentierte, dass die Entscheidung des Gerichts, eine Frage bezüglich des serbischen Mitglieds der Präsidentschaft von Bosnien und Herzegowina, Željka Cvijanović, in das Verfahren aufzunehmen, einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen habe. Dies geschah, nachdem Cvijanović ihre Veto-Macht genutzt hatte, um die Ernennung neuer Mitglieder der Kommission für die Erhaltung nationaler Denkmäler, zu der ausländische Experten gehörten, zu blockieren.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird der Streit als Bedrohung für die Souveränität und den Rechtsrahmen der Republik Srpska dargestellt, wobei starke Worte wie "napovedana vojna" (Kriegserklärung) verwendet werden.
Warum Faktentreue (85): The article reports on statements made by Nenad Stevandić regarding the Bosnian Herzegovina entity being 'predicted' as a war, referencing the process before the Constitutional Court of Bosnia and Herzegovina and the naming of a commission member. It provides details about the political dispute over
Warum Objektivität (65): The article presents the statements of Stevandić and includes quotes from him, but it also frames the situation in a way that suggests criticism of the Constitutional Court's actions. There is some bias in the interpretation of events, particularly in the implication that the court's decision was pr
DnevnikUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 80Objektivität 65vor 7 Tagen Träume von MonsternDer Artikel berichtet über den Tod von Ratko Mladić, einem ehemaligen bosnisch-serbischen Militärkommandeur, der wegen Kriegsverbrechen gesucht wird.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt den Tod von Ratko Mladić in einen Kontext, der das Fehlen einer öffentlichen Reaktion und die Bitte betont, die Veröffentlichung seines Bildes zu vermeiden, was mit linken Perspektiven übereinstimmt, die oft Menschenrechtsbedenken und das Erbe von Kriegsgräueltaten hervorheben.
Warum Faktentreue (80): This article provides a concise summary of Mladić’s death and the public response, including references to social media silence and artistic expressions. It mentions the black-and-white photo and the 'heavy silence,' but lacks detailed context about the EU’s stance or specific statements from offici
Warum Objektivität (65): The article has a very passive and almost indifferent tone, using phrases like 'Nič. Praznina. Ne reagiram.' This suggests an emotional detachment, possibly reflecting a critical or cynical viewpoint toward public reaction to Mladić’s death, rather than presenting a neutral account.
Artikel über Serbien nach dem Tod von Mladić: Die Erhöhung der Zahl der Kriegsverbrecher im Widerspruch zu den Werten der EUDie Sprecherin der Europäischen Kommission für Erweiterung, Marta Kos, kritisierte die serbischen Behörden für die Verherrlichung des Kriegsverbrechers Ratko Mladić nach seinem Tod und erklärte, dies widerspreche den zentralen europäischen Werten. Sie betonte, dass Mladić für Kriegsverbrechen, einschließlich des Völkermords in Srebrenica, rechtlich verurteilt wurde und dass die EU und die aufstrebenden Mitgliedstaaten keinen Raum für eine solche Verherrlichung haben. Der serbische Justizminister Nenad Vujić kündigte Pläne an, Mladić mit staatlichen Ehren zu begraben, während Präsident Aleksandar Vučić feststellte, dass internationale Gerichte ihn im Gefängnis sterben lassen wollten, nicht in Serbien.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Schwerpunkt auf Mladićs juristischer Verurteilung und die Haltung der EU gegen die Verherrlichung von Kriegsverbrechern spiegelt eine linke Perspektive wider, die mit den europäischen Normen übereinstimmt.
Warum Faktentreue (75): The article focuses on political tensions between Serbia and Bosnia-Herzegovina, particularly around the constitutional court and the issue of glorifying war criminals. It cites statements from Nenad Stevandić and refers to the Dayton Agreement, providing some historical context. However, the articl
Warum Objektivität (60): The tone is more political and confrontational, suggesting a bias towards Serbian interests. The article frames the situation as a threat to Serbia, implying a negative view of the Bosnian government’s actions, which introduces a subjective angle rather than a balanced reporting.
Nova24TVParteinahKonservativFaktentreue 75Objektivität 60vor 8 Tagen Große Empörung über Mladic's Beerdigung, während in Slowenien ein Udbovets mit staatlichen Ehren begraben wirdDie internationale Gemeinschaft ist empört über die Entscheidung Serbiens, General Ratko Mladić, der in Den Haag wegen Kriegsverbrechen verurteilt wurde, mit militärischen und staatlichen Ehren zu begraben. Diese Entscheidung hat erheblichen öffentlichen Ärger ausgelöst, insbesondere in Slowenien, wo viele Bürger, darunter Mitglieder der Linken, die mangelnde ähnliche Anerkennung für die Verantwortlichen für größere Gräueltaten in der slowenischen Geschichte kritisieren. Der Artikel hebt hervor, wie Slowenien immer noch zahlreiche Massengräber mit Tausenden von Opfern aus dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat, aber niemand wurde für diese Todesfälle zur Rechenschaft gezogen. Im Gegensatz dazu werden die Täter dieser Verbrechen als Helden geehrt, wobei politische Persönlichkeiten Kränze an ihre Gedenkstätten legen. Der Artikel stellt auch fest, dass ehemalige kommunistische Führer, wie Janez Zemljarič, trotz ihrer Rolle in der Repression während der kommunistischen Ära mit militärischen Ehren begraben wurden, und aktuelle politische Führer nehmen weiterhin an Gedenkfeiern unter totalitären Symbolen teil.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel bezeichnet die Kritik an Mladićs Beerdigung als heuchlerisch und weist darauf hin, dass die slowenische Linke historische Persönlichkeiten aus der kommunistischen Ära nicht ähnlich verurteilt.
Warum Faktentreue (75): The article provides accurate information about Mladić's burial arrangements and references his role in the Srebrenica genocide. It also mentions the international reaction and contrasts Slovenia’s approach with Serbia’s. However, some statements lack specific sourcing, such as the claim that 'Slove
Warum Objektivität (60): The article has a clear bias toward criticizing the Slovenian left for its perceived hypocrisy regarding communist figures. The tone is emotionally charged, using phrases like 'obsessed with communism' and 'ignoring Mladić’s roots,' which suggest an ideological stance rather than objective reporting
DemokracijaParteinahKonservativFaktentreue 65Objektivität 30vor 8 Tagen Franc Breznik: Es gibt einen klaren ideologischen Hintergrund für die Verbrechen von Ratko MladićFranc Breznik, Mitglied der Slowenischen Demokratischen Partei (SDS), argumentiert, dass die Verbrechen von General Ratko Mladić während der Balkankriege nicht das Ergebnis von zufälligen nationalistischen Extremisten waren, sondern von der Elite des ehemaligen Jugoslawiens orchestriert wurden. Er behauptet, dass Mladić und andere Kriegsverbrecher Produkte der kommunistischen Doktrin der Jugoslawischen Volksarmee (JLA) waren.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel stellt eine starke ideologische Kritik an dem ehemaligen kommunistischen Regime in Jugoslawien dar und macht es für die Gräueltaten verantwortlich, die während der Kriege begangen wurden.
Warum Faktentreue (65): The article presents historical facts about Mladić and the Yugoslav Partisans but frames them through a strong ideological lens. While the content aligns with general knowledge, the interpretation of events is highly subjective and lacks balance. The connection between Mladić and the Yugoslav Commun
Warum Objektivität (30): The article is extremely biased, presenting a one-sided view that blames the entire Yugoslav Communist system for Mladić’s actions. It uses emotionally charged language ('strategic formula from 1945') and promotes a political agenda, making it far from neutral or objective.
Belgrad hält heute inne: Massen verabschieden sich von Ratko Mladić (VIDEO und FOTO)In Belgrad fand heute die Beerdigung des ehemaligen Kommandanten der Republik Serbische Krajina, Ratko Mladić, statt. Mladić starb im Alter von 84 Jahren in Den Haag, wo er wegen Kriegsverbrechen eine lebenslange Haftstrafe verbüßte. Sein Leichnam wurde ab 7 Uhr morgens in der Sankt-Lukas-Kirche auf Košutnjak zur Ruhe gelegt, was große Menschenmengen anlockte, die seiner Familie ihr Beileid aussprechen und sich verabschieden wollten. Vor der Kirche bildeten sich lange Schlangen, mit vielen Menschen aus verschiedenen Teilen Serbiens und der Republika Srpska. Luftaufnahmen zeigten eine Versammlung um die Kirche, während nahe gelegene Straßen wegen des starken Verkehrs geschlossen waren. Familienmitglieder, darunter sein Sohn Darko, und ehemalige Kollegen zollten ihren Respekt, gefolgt von Veteranen und anderen Besuchern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung von Mladićs Beerdigung, wobei die Anwesenheit politischer Persönlichkeiten und das öffentliche Interesse hervorgehoben werden.
Ein Abschied von einem KriegsverbrecherDie Beerdigung von Ratko Mladić, einem ehemaligen General der Armee der Republik Serbien und verurteilten Kriegsverbrecher, findet heute in Belgrad statt. Mladić starb am 27. August in Den Haag. Seine Überreste werden in der Kirche des Heiligen Lukas dem Apostel auf Košutnjak zwischen 7 Uhr und 12 Uhr ausgestellt, gefolgt von einer Beerdigung. Danach wird eine Prozession mit seinem Sarg zum Topčider Friedhof weitergehen, wo er um 13:30 Uhr neben seiner Tochter Ana begraben wird. Patriarch Porfirije der serbisch-orthodoxen Kirche wird voraussichtlich die Beerdigung nach inoffiziellen Berichten aus einigen serbischen Medien leiten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven, jene, die Mladić als Kriegsheld betrachten, und jene, die ihn als Kriegsverbrecher verurteilen, ohne offen eine Seite zu begünstigen.
Svet24UnabhängigMittevor 7 Std. Belgrad überflutet von Menschenmengen: So wird heute die Beerdigung von Ratko Mladić stattfindenRatomir Mladic war eine prominente Persönlichkeit in Serbien, und sein Tod hat erhebliche öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Veranstaltung war geprägt von großen Versammlungen von Menschen, die ihre Ehrerbietung erwiesen, was das hohe öffentliche Interesse und die emotionale Wirkung widerspiegelt, die mit seinem Tod verbunden sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein öffentliches Ereignis im Zusammenhang mit der Beerdigung einer namhaften Person, was in der nationalen Politik häufig vorkommt.
Schande in Belgrad: Tausende verabschieden sich von MladicDer Artikel berichtet über die Begräbniszeremonie des ehemaligen bosnisch-serbischen Generals Ratko Mladić in Belgrad, die Tausende von Teilnehmern anlockte. Die Veranstaltung fand in der Lukaskirche in Vidikovac statt, wo Mladićs Überreste bis 12 Uhr ausgelegt wurden. Unter den Teilnehmern waren Militärveteranen, Mitglieder verschiedener serbischer Militäreinheiten und Unterstützer des russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel ein politisch sensibles Ereignis mit prominenten Persönlichkeiten und potenziellen Auswirkungen auf die serbische Politik behandelt, werden Informationen präsentiert, ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu bevorzugen.
Unglaubliche Szenen aus Belgrad: Tausende vor der Kirche, Armee bei der Taufe von MladićDer Artikel berichtet über die Beerdigung von Ratko Mladić, einem ehemaligen Kommandeur der Armee der Republik Serbische Krajina, der vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) für Kriegsverbrechen, einschließlich des Völkermords in Srebrenica und der Belagerung von Sarajevo, verurteilt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über das Ereignis ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder selektive Quellen.
Gruß, Fackeln und Bannern für die Mladić-KonvoiDer Artikel berichtet über die Beerdigung von Ratko Mladić, dem ehemaligen serbischen Militärkommandeur, der während des Bosnienkrieges für Kriegsverbrechen und Völkermord verurteilt wurde. Sein Sohn Darko Mladić kündigte an, dass am Samstag im Haus der serbischen Streitkräfte in Belgrad eine Gedenkfeier stattfinden wird, gefolgt von seiner Beerdigung am Montag auf dem Friedhof Topčider. Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat bestätigt, dass er nicht an der Beerdigung teilnehmen wird, unter Berufung auf frühere Verpflichtungen. Die Beerdigung wird von Mladićs Familie kontrolliert, und es gab Berichte, dass das Justizministerium erwägt hat, ihm einen Staatsbegräbnis zu gewähren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während das Thema eine umstrittene historische Figur und internationale Reaktionen beinhaltet, präsentiert der Artikel sachliche Informationen über die Bestattungsvereinbarungen, zitiert aus mehreren Quellen, einschließlich Familienmitgliedern und Beamten, und unterstützt offen keine bestimmte politische Haltung.