Der Artikel behandelt die Auswahl der kroatischen Tochtergesellschaft des slowenischen Unternehmens Kostak, bekannt als Tabak Grupa aus Zaprešić, für die Entfernung und ordnungsgemäße Entsorgung von etwa 650 Tonnen gefährlicher Abfälle, die in großen Beuteln in Gospić gelagert wurden. Der Prozess umfasst den kroatischen Umweltschutzfonds, der Auftragnehmer für die Abdeckung von begrabenen Abfällen und den Transport von Abfällen in Beuteln ausgewählt hat. Der ausgewählte Auftragnehmer für die begrabenen Abfälle war Kostak-Graditeljstvo Tehnologija Sirovine aus Zagreb, obwohl dieses Unternehmen mit der slowenischen Muttergesellschaft Kostak verbunden ist, die wegen illegaler Vergrabung von Siedlungsabfällen in ihrer Anlage in Spodnji Grad Stari untersucht wird. Slowenische Inspektoren bestätigten mindestens 2.900 Kubikmeter illegal vergrabener Abfälle und Mitarbeiter des Unternehmens, die verdächtigt werden, konnten rund 8,7 Millionen Euro an illegalen Finanzmitteln gewinnen. Fünftige Personen, darunter der ehemalige Vorstandsvorsitzender Kostak Miljenko Muha, der jetzt kroatischer Premierminister führt, wurden ausgewählt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Besorgnis über Umweltverletzungen durch ein privates Unternehmen, erwähnt rechtliche Ermittlungen und kritisiert die Beteiligung eines unter Kontrolle stehenden Unternehmens an einem öffentlichen Reinigungsprojekt.






