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Balen: Do kraja rujna plan sanacije 33 tisuće tona otpada
World🏛️ PolitikMitte2.9.2026

Balen: Do kraja rujna plan sanacije 33 tisuće tona otpada

The cleanup of waste in Gospić is accelerating, according to Luka Balen, director of the Fund for Environmental Protection and Energy Efficiency. Two main tasks have been selected for the cleanup: handling 650 tons of waste from Big Bag bags and covering nearly 33,000 tons of buried waste with waterproof foil. The legal period for appeals against these decisions is currently ongoing. According to the chosen contractor’s proposal, hazardous waste from the bags will be removed from the site and processed at their facility, where recycling is planned. The entire process could take up to six months. One of the selected contractors, Kostak, has faced scrutiny due to allegations related to its Slovenian parent group’s business practices. However, Balen emphasized that the selection was based on compliance with legal and technical requirements. He noted that the same group is involved in a major infrastructure project, the construction of the Piškornica Waste Management Center, where no issues have been reported. Balen stated that monitoring indicates parameters remain within acceptable limits.

In Gospić (Kroatien) hat sich der Prozess der Reinigung von 33.000 Tonnen Abfall beschleunigt, und der ausgewählte Auftragnehmer soll bis Ende September mit den Arbeiten beginnen. Das Projekt beinhaltet die Abdeckung dieser Menge begrabener Abfälle mit wasserdichtem Film, einer vorübergehenden Maßnahme zur Verhinderung der Kontamination von Regenwasser, bis dauerhafte Lösungen umgesetzt werden können. Laut Luka Balen, Direktor des Fonds für Umweltschutz und Energieeffizienz, wurde die Entscheidung nach zwei Beschaffungsverfahren getroffen, einer für die Entfernung von 650 Tonnen Abfall, der in großen Beuteln gelagert wurde, und einer für die Abdeckung der verbleibenden 33.000 Tonnen.

Beide Aufträge wurden an die Firma Kostak vergeben, eine Tochtergesellschaft einer slowenischen Gruppe, die wegen angeblicher illegaler Abfallentsorgungspraktiken geprüft wird. Die ausgewählte Firma Kostak, die in Kroatien über ihre Tochtergesellschaft in Krško tätig ist, wurde mit einem Skandal in Slowenien in Verbindung gebracht, der die illegale Bestattung von Abfällen betrifft. Diese Verbindung hat bei lokalen Beamten und Medien Bedenken ausgelöst, die in Frage gestellt haben, ob die Auswahl von Kostak angesichts der Vorwürfe gegen ihre Muttergesellschaft mit ethischen Standards übereinstimmt. Der kroatische Premierminister Andrej Plenković erkannte die Kontroverse an und erklärte, dass der Fonds alle Angebote überprüft und den fähigsten Anbieter ausgewählt habe.

Er betonte, dass die vorübergehende Abdeckung der Abfälle notwendig ist, um die Wasserressourcen zu schützen und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, und stellte fest, dass Experten sich einig sind, dass solche Maßnahmen unerlässlich sind, bevor langfristige Lösungen angestrebt werden können. Die vorübergehende Abdeckung der Abfälle wird so lange dauern, bis dauerhaftere Sanitärmethoden angewendet werden. Nach Balen ist es das Ziel, die Abfälle so schnell wie möglich nach Abschluss der ersten Schritte vom Standort zu entfernen. Der gesamte Prozess, einschließlich Entfernung und Behandlung, könnte bis zu sechs Monate dauern.

Die Überwachung des Standorts wird während des gesamten Betriebs fortgesetzt, unter Aufsicht der zuständigen Institutionen, die für die Wasserqualität und den Umweltschutz verantwortlich sind. Die Situation rund um Kostak hat sich aufgrund der laufenden Untersuchungen zu seinen Aktivitäten in Slowenien verschärft. Berichte deuten darauf hin, dass das Unternehmen möglicherweise über mehrere Jahre hinweg ungefähr 58.000 Tonnen Abfall illegal entsorgt hat, was zu Vorwürfen des finanziellen Gewinns durch rechtswidrige Mittel führte.

Eine gerichtliche Anordnung, die von Journalisten erhalten wurde, enthüllt, dass Ermittler Gespräche mit ehemaligen Managern von Kostak aufgezeichnet haben, was darauf hindeutet, dass die Mitarbeiter wussten, wo der Abfall vergraben wurde und versuchten, diese Informationen zu verbergen.

Während der unmittelbare Fokus auf den Reinigungsarbeiten in Gospić liegt, unterstreichen die breiteren Auswirkungen des Kostak-Falls die Notwendigkeit einer strengeren Aufsicht und Transparenz bei der Abfallwirtschaft.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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2 Berichte

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 702.9.2026
Balen: Bis Ende September wird ein Sanierungsplan für 33.000 Tonnen Abfall erstellt

Laut Luka Balen, Direktor des Fonds für Umweltschutz und Energieeffizienz, beschleunigt sich die Entsorgung von Abfällen in Gospić. Zwei Hauptaufgaben wurden für die Entsorgung ausgewählt: die Handhabung von 650 Tonnen Abfällen aus Big Bag-Beuteln und die Abdeckung von fast 33.000 Tonnen begrabenen Abfällen mit wasserdichter Folie. Die rechtliche Frist für Beschwerden gegen diese Entscheidungen läuft derzeit. Gemäß dem Vorschlag des ausgewählten Auftragnehmers werden gefährliche Abfälle aus den Beuteln vom Standort entfernt und in ihrer Anlage verarbeitet, wo Recycling geplant ist. Der gesamte Prozess könnte bis zu sechs Monate dauern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über die Umweltreinigungsarbeiten in Gospić, einschließlich der Auswahl der Auftragnehmer, der Zeitpläne und der rechtlichen Verfahren.

Warum Faktentreue (85): The article reports on the ongoing remediation efforts at the Gospić site, referencing the selected contractor Kostak and the legal process around waste disposal. It aligns with the primary source document regarding the illegal dumping allegations and the current cleanup measures. However, it does n

Warum Objektivität (70): The tone is somewhat supportive of the remediation efforts and presents the selection of Kostak as a positive step. There is a subtle implication that the firm has expertise in this area, which could be seen as favoring the company rather than presenting a balanced view.

Net.hr logoNet.hrUnabhängigMitteFaktentreue 70Objektivität 552.9.2026
Er hat illegal Müll in Slowenien vergraben, jetzt hat er einen Job in Gospić?

Der Umweltschutzfonds hat eine kroatische Niederlassung des slowenischen Unternehmens Kostak ausgewählt, um 33.000 Tonnen Abfall in Gospić vor der endgültigen Sanierung als vorübergehende Maßnahme abzudecken. Diese Entscheidung hat Bedenken ausgelöst, da Kostak mit einem großen Umweltskandal in Slowenien in Verbindung steht, der illegale Abfallentsorgung betrifft. Journalisten befragten Premierminister Andrej Plenković, ob die Auswahl dieser Firma eine positive Botschaft sendet, zumal der Direktor des Unternehmens mit einer kriminellen Organisation verbunden ist, die der illegalen Abfallentsorgung in Slowenien beschuldigt wird.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Auswahl des Unternehmens durch den Umweltschutzfonds als auch die Bedenken von Journalisten hinsichtlich seiner möglichen Verbindungen zu einem Korruptionsskandal dar.

Warum Faktentreue (70): This article discusses the connection between the Croatian subsidiary of Kostak and the alleged illegal waste dumping scandal in Slovenia. While it references the primary source document’s claims, it lacks detailed information on the legal proceedings and the specific roles of individuals involved.

Warum Objektivität (55): The article takes a critical stance towards the choice of Kostak, suggesting possible links to illegal activities. This introduces a biased perspective by focusing on potential wrongdoing without providing full context or balance.

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