Die Polizei von Singapur hat vor einem Betrug gewarnt, bei dem Einwohner mit gefälschten Kuriergeschäftsnachrichten betroffen sind, was seit dem 24. Juni zu Verlusten von über 259.000 US-Dollar geführt hat. Mindestens 43 Fälle wurden gemeldet, davon 20 allein am 13. Juli. Die Opfer erhielten Nachrichten von Nummern mit Marokkos Landescode (+212) oder E-Mails, die legitime Kuriere wie Ninja Van und J&T Express imitierten und behaupteten, dass ihre Pakete aufgrund einer "ungültigen" Adresse nicht geliefert werden konnten. Diese Nachrichten veranlassten die Opfer, auf Links zu klicken, die echten Kurier-Websites ähneln, und sie dazu zu veranlassen, eine "Wiederlieferungsgebühr" zu zahlen, indem sie Karteninformationen eingeben und Zahlungen autorisieren. In einigen Fällen wurden Kreditkarten ohne Zustimmung mit Online-Zahlungsplattformen verknüpft. Die Opfer erkannten den Betrug erst, nachdem sie unautorisierte Gebühren auf ihren Konten bemerkt hatten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über eine Bedrohung der Cybersicherheit, ohne offen eine politische Einheit, Ideologie oder Politik zu unterstützen oder zu kritisieren.



