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Slavonc machte einen tödlichen Fehler, der 57.000 Euro kostete.
Croatia🏛️ PolitikMittevor 4 Std.

Slavonc machte einen tödlichen Fehler, der 57.000 Euro kostete.

Ein 61-jähriger Mann aus Slavonski Brod verlor über 57.800 Euro nach drei Monaten, in denen er Geld an vermeintliche Finanzexperten schickte, die behaupteten, Kryptowährungs-Handelsmöglichkeiten anzubieten. Das Opfer fand eine Online-Anzeige, die den Kryptowährungs-Handel förderte, und kontaktierte unbekannte Personen, die sich als Finanzexperten ausgaben. Nach ihren Anweisungen schickte er wiederholt Gelder auf verschiedene Konten und verlor schließlich mehr als 57.800 Euro. Anfang Juli forderten die Betrüger zusätzliche 15.000 Euro, was das Opfer dazu veranlasste, einen Betrug zu vermuten und den Vorfall der Polizeiwache in Slavonski Brod zu melden. Die Behörden führen eine strafrechtliche Untersuchung durch, um die Täter zu identifizieren. Die Polizei hat die Bürger vor betrügerischen Investitionsbetrügereien gewarnt, bei denen sich Betrüger häufig als Finanzexperten präsentieren und schnelle und hohe Renditen versprechen.

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3 Berichte

Net.hr logoNet.hrUnabhängigMittevor 4 Std.
Slavonc machte einen tödlichen Fehler, der 57.000 Euro kostete.

Ein 61-jähriger Mann aus Slavonski Brod verlor über 57.800 Euro nach drei Monaten, in denen er Geld an vermeintliche Finanzexperten schickte, die behaupteten, Kryptowährungs-Handelsmöglichkeiten anzubieten. Das Opfer fand eine Online-Anzeige, die den Kryptowährungs-Handel förderte, und kontaktierte unbekannte Personen, die sich als Finanzexperten ausgaben. Nach ihren Anweisungen schickte er wiederholt Gelder auf verschiedene Konten und verlor schließlich mehr als 57.800 Euro. Anfang Juli forderten die Betrüger zusätzliche 15.000 Euro, was das Opfer dazu veranlasste, einen Betrug zu vermuten und den Vorfall der Polizeiwache in Slavonski Brod zu melden. Die Behörden führen eine strafrechtliche Untersuchung durch, um die Täter zu identifizieren. Die Polizei hat die Bürger vor betrügerischen Investitionsbetrügereien gewarnt, bei denen sich Betrüger häufig als Finanzexperten präsentieren und schnelle und hohe Renditen versprechen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung eines betrügerischen Systems, das auf eine Einzelperson abzielt, ohne offen eine politische Einheit, Ideologie oder Politik zu kritisieren oder zu loben.

Večernji list logoVečernji listUnabhängigMittevor 4 Std.
Er hat "Experten" Geld für Kryptowährungen bezahlt und fast 58,000 Euro verloren.

Ein 61-jähriger Mann aus Slavonski Brod verlor mehr als 57.800 Euro nach drei Monaten, in denen er an unbekannte Personen Geld schickte, die sich fälschlicherweise als Finanzexperten präsentierten, die Kryptowährungsinvestitionen anboten. Das Opfer entdeckte den Betrug über soziale Medien, wo er eine Anzeige für Kryptowährungshandel sah, in der er schnelle Gewinne erwartete. Nach ihren Anweisungen schickte er wiederholt Gelder auf von ihnen bereitgestellte Konten und verlor schließlich fast 57.800 Euro. Anfang Juli forderten die Betrüger zusätzliche 15.000 Euro, was das Opfer dazu veranlasste, Betrug zu vermuten und den Vorfall der Polizeiwache in Slavonski Brod zu melden. Die Polizei führt eine strafrechtliche Untersuchung durch, um die Täter zu identifizieren. Die Behörden warnen die Bürger vor häufigen Investitionsbetrügereien, bei denen Betrüger sich als Finanzexperten ausgeben und hohe Renditen versprechen, oftmals die Installation von Schadware, um auf die Bankinformationen der Opfer zuzugreifen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung eines Finanzbetrugs dar, ohne offen irgendeine politische Einheit, Ideologie oder Politik zu kritisieren oder zu loben.

Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigMittevor 4 Std.
Ein Mann am Slavonskyi Ship hat sich auf die Anzeige geäußert und ist jetzt um 57.800 Euro ärmer geworden.

Ein 61-jähriger Mann aus Slavonski Brod berichtete, betrogen worden zu sein, nachdem er auf eine Online-Anzeige reagiert hatte, die den Handel mit Kryptowährungen förderte. Über drei Monate hinweg wurde er von unbekannten Personen kontaktiert, die sich als Finanzexperten ausgaben und ihn überzeugten, Geld auf verschiedene Konten zu senden. Er verlor über 57.800 Euro, bevor er realisierte, dass er im Juli betrogen worden war. Die Polizei untersucht den Fall und warnt die Bürger weiterhin vor solchen Betrügereien, die oft gefälschte Investitionsmöglichkeiten und Malware-Installationen beinhalten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über einen Betrugsfall ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen und konzentriert sich darauf, die Öffentlichkeit über eine häufige kriminelle Aktivität zu informieren, anstatt eine parteiische Haltung einzunehmen.

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