Der Prozess vor dem Wiener Regionalgericht gegen zwei ehemalige Beamte des syrischen Assad-Regimes wurde mit Zeugenaussagen weiterer Opfer fortgesetzt. Ein Mann, der zuvor ein Anwalt in Syrien war, beschrieb bedauerliche Haftbedingungen, darunter Zellen, die nicht größer als 2,5 x 3,5 Meter sind und über 20 Personen untergebracht sind. Er erklärte, dass die Folter systematisch von der Geheimdienstbehörde und der Strafpolizei durchgeführt wurde. Die Angeklagten, Khaled Al H. und Moussab Abou R., werden der führenden Abteilung vorgeworfen, die für die Folter von mindestens 21 Opfern verantwortlich ist. Ein Zeuge sagte, zweimal festgenommen zu werden, darunter ein
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen ohne offen vorurteilte Sprache oder Rahmenbedingungen, berichtet über Gerichtsverfahren und Zeugnisse, ohne sich klar über die politischen Auswirkungen des Falles zu äußern.



