Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab an, dass die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo zwei- bis viermal so hoch ist wie offiziell prognostiziert. Der Leiter des Gesundheits-Notfallprogramms der WHO, Chikwe Ihekweazu, ist nicht in der Lage, neue Fälle besser zu entdecken, aber die WHO erhält weniger als die Hälfte der Mittel, die für den Kampf gegen die Epidemie benötigt werden. Die Epidemie ist so bundibugye, dass sie keine Behandlung und einen Impfstoff benötigt, und hat mindestens 1926 Infizierte und 702 Todesfälle verursacht. Ihekweazu ist bestrebt, die Situation zu kritisieren und die Notwendigkeit zu stärken, um neue Fälle zu entdecken und auszubreiten, insbesondere nachdem sich die Fälle auf zwei neue Regionen ausgeweitet haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine neutrale Analyse der epidemiologischen Situation in der DR Kongo, wobei Daten und Kommentare der WHO verwendet werden. Es gibt keine klaren politischen oder ideologischen Perspektiven. Es enthält Informationen über die Finanzierung, medizinische Herausforderungen und den globalen Beitrag, ohne eine Partei zu bevorzugen.



