Singapur hat 2 Millionen US-Dollar zugesagt, um bei der Reaktion auf den Ebola-Bundibugyo-Virus-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda zu helfen. Die Mittel werden zur Unterstützung von Laboruntersuchungen, Kontaktverfolgung, Infektionsverhütung und Beschaffung von medizinischen Vorräten wie Diagnosegeräten, persönlicher Schutzausrüstung und lebenswichtigen Medikamenten verwendet. Der Beitrag wird über die afrikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (Africa CDC) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geleitet, um ihre gemeinsame Vorbereitungs- und Reaktionspläne zu unterstützen. Der Ausbruch wurde von der WHO am 17. Mai als Notfall für die öffentliche Gesundheit von internationaler Bedeutung und am nächsten Tag als Problem für die kontinentale Sicherheit von den CDC in Afrika erklärt. Bis zum letzten Update gab es 1.759 bestätigte Fälle in der DR Kongo mit 600 Todesfällen, was ihn zum am schnellsten wachsenden Ebola-Ausbruch macht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über Singapurs finanziellen Beitrag zur Ebola-Reaktion, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.




