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Weber: Die Besteuerung überschüssiger Gewinne darf die Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährden
Croatia🏛️ PolitikMittevor 6 Std.

Weber: Die Besteuerung überschüssiger Gewinne darf die Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährden

Der Artikel behandelt die Bedenken der kroatischen Arbeitgebergewerkschaft (HUP) hinsichtlich der vorgeschlagenen Einführung einer Steuer auf übermäßige Gewinne. HUP argumentiert, dass eine solche Steuer Investitionen abschrecken, die Unsicherheit im Steuersystem erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit der kroatischen Wirtschaft schwächen würde. Sie betonen, dass die aktuellen Steuereinnahmen Kroatiens bereits den Durchschnitt vergleichbarer Länder in Mittel- und Osteuropa übersteigen und weitere Erhöhungen Unternehmen in Zeiten starker Inlandsnachfrage und steigender Lebenshaltungskosten schaden könnten. Die Gewerkschaft unterstützt eine genauere Definition der steuerpflichtigen Basis und schließt bestimmte Einkommensarten wie Dividenden und ausländische Niederlassungsergebnisse aus. Sie schlagen auch vor, die Ausschlüsse auf einmalige Einnahmen und staatliche Subventionen auszudehnen, während sie einen Korrekturfaktor auf der Grundlage des Inlandsmarktanteils vorschlagen.

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3 Berichte

Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigMittevor 6 Std.
Ćorić: Anwender 40.000 mit einem Einkommen von bis zu 40.000 Euro erhalten die gleichen Zuwendungen

Der Artikel berichtet über eine Änderung der Steuerpolitik Kroatiens in Bezug auf "paušalci" (steuerbefreite kleine Unternehmen). Minister Tomislav Ćorić kündigte an, dass ab dem 1. Januar 2027 die Steuerbelastung für kleine Unternehmen mit einem Jahreseinkommen von bis zu 40.000 Euro unverändert bleiben wird, was die ursprünglichen Regierungsvorschläge wirksam abschwächt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die überarbeitete Steuerpolitik der Regierung, ohne offen eine Seite zu begünstigen, und liefert ausgewogene Informationen über die Änderungen, einschließlich der erleichterten Aspekte und der eingeführten strengeren Maßnahmen.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMittevor 6 Std.
Weber: Die Besteuerung überschüssiger Gewinne darf die Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährden

Der Artikel behandelt die Bedenken der kroatischen Arbeitgebergewerkschaft (HUP) hinsichtlich der vorgeschlagenen Einführung einer Steuer auf übermäßige Gewinne. HUP argumentiert, dass eine solche Steuer Investitionen abschrecken, die Unsicherheit im Steuersystem erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit der kroatischen Wirtschaft schwächen würde. Sie betonen, dass die aktuellen Steuereinnahmen Kroatiens bereits den Durchschnitt vergleichbarer Länder in Mittel- und Osteuropa übersteigen und weitere Erhöhungen Unternehmen in Zeiten starker Inlandsnachfrage und steigender Lebenshaltungskosten schaden könnten. Die Gewerkschaft unterstützt eine genauere Definition der steuerpflichtigen Basis und schließt bestimmte Einkommensarten wie Dividenden und ausländische Niederlassungsergebnisse aus. Sie schlagen auch vor, die Ausschlüsse auf einmalige Einnahmen und staatliche Subventionen auszudehnen, während sie einen Korrekturfaktor auf der Grundlage des Inlandsmarktanteils vorschlagen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Argumente der kroatischen Arbeitgebergewerkschaft (HUP) in Bezug auf die möglichen negativen Auswirkungen der Einführung einer Steuer auf übermäßige Gewinne.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMittevor 7 Std.
Ćorić: Für "Zuschauer" mit bis zu 40.000 Euro Einkommen bleiben die gleichen Zuwendungen an den Staat

Die kroatische Regierung kündigte über den Finanzminister Tomislav Ćorić eine Überarbeitung ihrer ursprünglichen Steuerreformvorschläge an, die eine Erhöhung der Steuern für bestimmte "paušalci" (steuerbefreite kleine Unternehmen) mit einem Jahreseinkommen von bis zu 19.900 Euro geplant hatte. Der überarbeitete Plan erweitert diese Befreiung nun auf diejenigen mit einem Einkommen von bis zu 40.000 Euro, was bedeutet, dass 83,4% aller paušalci von der erhöhten Besteuerung unberührt bleiben würden. Diese Änderung verringert die finanzielle Belastung dieser kleinen Unternehmen im Vergleich zu früheren Plänen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die überarbeitete Steuerpolitik der Regierung, ohne offen links- oder rechtsgerichtete Perspektiven zu fördern.

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