Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, kündigte während ihres Besuchs im dänischen autonomen Gebiet ein Investitionspaket in Höhe von 200 Millionen Euro an. Die Finanzierung konzentriert sich auf Konnektivität, saubere Energie und kritische Rohstoffe, um die Beziehungen zwischen der EU und Grönland zu stärken. Der Besuch folgt auf die umstrittenen Behauptungen des US-Präsidenten Donald Trump, dass Grönland von den USA annektiert werden könnte, was er für die nationale Sicherheit aufgrund des vermeintlichen chinesischen und russischen Einflusses für notwendig hielt. Grönland, das 1985 die EU verließ, aber die EU-Staatsbürgerschaft über die dänische Staatsangehörigkeit beibehält, hat Trumps Forderungen nach "totalen Zugang" abgelehnt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Investitionspläne der EU und die geopolitischen Spannungen zwischen den USA, Russland und China.



