Volkswagen hat seinen ersten voll hybriden Antriebsstrang vorgestellt, der eine strategische Verschiebung als Reaktion auf strengere Emissionsnormen und langsamere Einführung von Elektrofahrzeugen darstellt. 16 Liter für den T-Roc. Der Antriebsstrang kombiniert einen Benzinmotor mit einem Elektromotor, um die Effizienz zu maximieren. 5-Liter-Vierzylinder-TSI Evo2-Motor gepaart mit einem Hybridmodul TQ 250, das von Schaffler geliefert wird.
Bei höheren Geschwindigkeiten wird der Benzinmotor direkt über einen Drehmomentwandler und ein Getriebe eingeschaltet, wodurch Energieverluste bei der Umstellung minimiert werden. Der Elektromotor wird bei Bedarf unterstützen. 6 Kilowattstunden ergänzen diese Konfiguration. Das Design zielt darauf ab, die Kraftstoffeffizienz durch regeneratives Bremsen zu optimieren und den Benzinmotor für die meiste Zeit in seinem effizientesten Modus zu halten. Der Verbrennungsmotor erzeugt 110 kW Leistung und 250 Nm Drehmoment, während der Elektromotor 125 kW und 309 Nm liefert. 5 eTSI Evo. Die Entscheidung, ein vollständiges Hybridsystem zu entwickeln, kommt unter dem Druck der Euro 7-Emissionsvorschriften und der langsamen Einführung von rein elektrischen Fahrzeugen.
Durch die Integration einer Hybridlösung versucht Volkswagen, die Einhaltung der Umweltvorschriften mit der Nachfrage der Kunden nach kraftstoffsparenden, aber leistungsstarken Autos in Einklang zu bringen. Die Golf- und T-Roc-Modelle werden somit zu wichtigen Plattformen, um die Wirksamkeit dieser Technologie unter alltäglichen Fahrbedingungen zu demonstrieren. Schaffler, ein Lieferant des Hybridmoduls, spielt eine entscheidende Rolle bei der Ermöglichung dieses Übergangs. Sein Beitrag stellt sicher, dass die Hybridkomponenten hohe Leistungs- und Zuverlässigkeitsstandards erfüllen. Die Zusammenarbeit unterstreicht das Engagement von Volkswagen für Innovation innerhalb der Einschränkungen der aktuellen Marktrealität. Mit Beginn der Produktion können die Verbraucher neben einer verbesserten Leistung eine verbesserte Kraftstoffeffizienz erwarten.
Die geschätzten Verbrauchsraten deuten darauf hin, dass die Treibstoffkosten im Vergleich zu herkömmlichen Benzinmotoren deutlich gesenkt werden können.
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