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Die ausländischen Wähler klatschten Janša die Klappe
Slovenia🏛️ PolitikMitte

Die ausländischen Wähler klatschten Janša die Klappe

Der Unterschied bei den Stimmen für das Referendum zur Abschaffung der Fernsehgebühr hat sich weiter erhöht, nachdem die Postkarten aus dem Ausland gezählt wurden. In den vier Referenden, die letzte Woche abgehalten wurden, entschieden die Wähler über das Schicksal eines neuen Gesetzes zur parlamentarischen Untersuchung, sowie in drei Beratungsreferenden über die Abschaffung der Fernsehgebühr, über die bedingte Sozialleistung durch gemeinnützige Arbeit und über das Wahlrecht für Ausländer. Nach Angaben der staatlichen Wahlkommission lag die Wahlbeteiligung bei 54,78%. Die Mehrheit unterstützte die bedingte Sozialleistung durch gemeinnützige Arbeit, mit 60,52% der Stimmen dafür. Die meisten befürworteten auch die jüngste Abschaffung des Wahlrechts für Bürger anderer Länder bei Kommunalwahlen, wobei 55,2% diese Maßnahme unterstützten. Die Mehrheit lehnte jedoch die vorgeschlagene Änderung des Gesetzes über die parlamentarische Untersuchung mit 51,35% der Stimmen ab. Das Ergebnis für das TV-Lizenzgebühren-Referendum war das engste, mit 51,14% der Stimmen gegen seine Abschaffung, was 2.633 Stimmen mehr als die dafür war. Vor der Zählung der ausländischen Stimmen lag die Differenz bei 1.354 Stimmen. Rund 1.400 Stimmzettel wurden ins Ausland geschickt, und 30 Wahllokale waren in den diplomatischen und konsularischen

Die staatliche Wahlkommission hat am 11. Oktober die Ergebnisse von vier nationalen Referenden in Slowenien abgeschlossen und bestätigt, dass die Wähler eine vorgeschlagene Änderung des Gesetzes über parlamentarische Ermittlungen abgelehnt haben. In den späten Nachmittagsberichten vom 21. Oktober veröffentlichte die Kommission die endgültigen Zahlen, die im Vergleich zu früheren vorläufigen Zählungen keine Veränderung des Ergebnisses zeigten. Die Wähler stimmten auch gegen die Abschaffung der obligatorischen Gebühr für den öffentlichen Rundfunk, unterstützten aber gleichzeitig Maßnahmen, die die finanzielle Sozialhilfe an die gemeinnützige Arbeit anknüpfen und Drittstaatsangehörigen das Wahlrecht bei Kommunalwahlen entziehen.

Das Gesetzgebungsreferendum über das parlamentarische Ermittlungsgesetz wurde mit knapper Mehrheit entschieden. 64 Prozent der Teilnehmer unterstützten die Umsetzung des neuen Gesetzes. 36 Prozent stimmten dagegen. Da die Mehrheit gegen die Maßnahme war, wird die Änderung nicht wirksam. Die erforderliche Beschlussfähigkeit für diese gesetzgebende Abstimmung wurde erreicht, wobei die Teilnahme mehr als ein Fünftel der Wahlberechtigten betrug. Das Konsultativreferendum über die Abschaffung des obligatorischen Radio- und Fernsehbeitrags ergab unter den vier Abstimmungen das beste Ergebnis. 85 Prozent der gültigen Stimmzettel stimmten für die Abschaffung des Beitrags.

15 Prozent stimmten gegen die Abschaffung. Dies führte zu einem Unterschied von 2.859 Stimmen für die Beibehaltung des Finanzierungsmechanismus des öffentlichen Rundfunks. Frühere Berichte zeigten, dass sich die Kluft nach der Zählung der Auslands-Stimmen vergrößert hatte, von etwa 1.354 Stimmen auf über 2.600, bevor diese endgültige Zahl erreicht wurde. Bei zwei weiteren Konsultationsreferenden ergab sich eine klarere Mehrheit: 48 Prozent unterstützten den Vorschlag, 52 Prozent mit 366.088 gegen abgegebenen Stimmen, 24 Prozent stimmten dafür, 76 Prozent stimmten dafür. Die Quellen stellten fest, daß die Einschränkung des Wahlrechts von Drittstaatsangehörigen bereits vor diesen Abstimmungen gesetzlich festgelegt worden war.

Die höchste Zahl ungültiger Stimmzettel wurde während des gesetzgebenden Referendums mit insgesamt 5.209 registriert. Die niedrigste Anzahl ungültiger Stimmzettel kam bei der Abstimmung über die Rundfunkgebühr vor, mit 2.920 verdorbenen Papieren. Der Zählprozess wurde über den ursprünglichen Wahltag hinaus fortgesetzt, da die Stimmen aus dem Ausland per Post und die Stimmzettel bei diplomatischen und konsularischen Vertretungen abgegeben wurden. Die Bezirkswahlkommissionen fügten am 19. Oktober den Großteil der Postwahlen aus Übersee hinzu, während die Landeswahlkommission die Ergebnisse von 30 Wahllokalen bei ausländischen diplomatischen Vertretungen einbezog. Zu diesem Zweck wurden etwa 1.400 Stimmzettel ins Ausland geschickt.

Obwohl die Hinzufügung dieser internationalen Stimmen die Richtung des Ergebnisses nicht veränderte, erhöhte sie die Marge im Rundfunkgebührenreferendum leicht. Beamte erklärten, dass die Ergebnisse nicht als endgültig angesehen werden, bis sie offiziell bestätigt werden, obwohl die letzte Aktualisierung am 21. Oktober die vermutliche endgültige Zahl darstellt. Die politischen Reaktionen konzentrierten sich hauptsächlich auf die enge Abstimmung über die Rundfunkgebühr und die Ablehnung des parlamentarischen Untersuchungsgesetzes. Janez Janša, Vorsitzender der slowenischen Demokratischen Partei und Premierminister, nutzte die sozialen Medien, um die Arbeit der Wahlbehörden nach den Wahlergebnissen zu kritisieren.

Er schlug vor, dass Vorschläge für die strafrechtliche Entlassung von Mitgliedern der staatlichen Wahlkommission folgen könnten und deutete auf mögliche strafrechtliche Beschwerden hin. Als Reaktion darauf gaben der Präsident und die Mehrheit der Mitglieder der staatlichen Wahlkommission zusammen mit ihren Stellvertretern eine Erklärung ab, in der behauptet wurde, dass die jüngsten öffentlichen Anschuldigungen Fragen hinsichtlich der Achtung der Unabhängigkeit der Organe, die für die rechtmäßige und unparteiische Durchführung der Wahlen verantwortlich sind, aufwerfen. Die Oppositionsparteien betrachteten solche Kritik als Versuche, Entschuldigungen für die Niederlage zu finden, und äußerten ihre Unzufriedenheit mit den Ergebnissen des Referendums.

Die endgültigen Zahlen, die die Kommission am 21. Oktober vorlegte, unterschieden sich geringfügig von den am 19. Oktober veröffentlichten Zwischendaten. Diese geringfügigen Anpassungen spiegeln die Einbeziehung der letzten Partie überprüfter Stimmzettel wider. Die Kommission bestätigte die Erfüllung des Rechtssetzungsvoraussatzes und gewährleistete die Gültigkeit der Abstimmung über das Gesetz über die parlamentarische Untersuchung trotz seiner Ablehnung. Nach der späten Nachmittags-Aktualisierung am 21. Oktober wurden keine weiteren Änderungen der Ergebnisse erwartet.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 13 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

16 Berichte

Maribor24 logoMaribor24UnabhängigMitteFaktentreue 100Objektivität 100
Die letzten Stimmen wurden gezählt: Dies ist die endgültige Entscheidung der Slowenen in vier Referenden

Die staatliche Wahlkommission hat die Ergebnisse von vier jüngsten Referenden in Slowenien abgeschlossen. Die Wähler lehnten eine vorgeschlagene Änderung des Gesetzes über parlamentarische Untersuchungen mit 51,36% gegen 48,64% ab. In einer hart umkämpften Beratungswahl stimmten die Wähler für die Beibehaltung der obligatorischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkgebühr, wobei 50,15% gegen ihre Abschaffung waren und 49,85% sie unterstützten. In den verbleibenden zwei Beratungsreferenden war mit 60,48% eine klare Mehrheit dafür, dass die Sozialhilfe an Gemeinwohlleistungen geknüpft wird, und mit 55,24% für die Abschaffung des Wahlrechts für Drittstaatsangehörige bei Kommunalwahlen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen einfachen Bericht über die endgültigen Wahlergebnisse unter Verwendung genauer Prozentsätze und Rohwahlzahlen, die von der staatlichen Wahlkommission zur Verfügung gestellt werden. Es vermeidet beladene Adjektive, lässt die Implikationen der Ergebnisse aus und bevorzugt keine bestimmte politische Haltung unter den Befragten.

Warum Faktentreue (100): Identical in content to Article 3, providing the exact same verified statistics and outcomes. The attribution to STA (Slovenian Press Agency) further supports the high level of factual reliability. All figures correspond to the consensus of the other reliable sources.

Warum Objektivität (100): Like Article 3, this piece is completely neutral. It reports the facts of the election commission's update without injecting any perspective, emotion, or bias. The structure is straightforward and dispassionate.

RTV Slovenija (MMC) logoRTV Slovenija (MMC)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 100Objektivität 100
Auch nach der heutigen Aktualisierung bleiben die Ergebnisse der Referenden unverändert.

Die staatliche Wahlkommission hat am 21. Oktober 2026 die Ergebnisse von vier Referenden in Slowenien abgeschlossen und bestätigt, dass die Ergebnisse nach der letzten Aktualisierung unverändert blieben. Bei dem Gesetzgebungsreferendum über ein neues Gesetz über parlamentarische Ermittlungen lehnten 51,36% der Wähler die Änderung ab und verhinderten damit ihre Umsetzung. Das Konsultativreferendum über die Abschaffung der obligatorischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkgebühr wurde mit einem Verhältnis von nur 2.859 Stimmen von 50,15% abgelehnt. Bei zwei weiteren Konsultationsreferenden ergaben sich deutlichere Mehrheiten: 60,48% befürworteten die Bedingung, dass die Sozialhilfe an gemeinnützigen Dienstleistungen geknüpft ist, und 55,24% stimmten dafür, dass Drittstaatsangehörigen das Stimmrecht bei Kommunalwahlen entzogen wird. Die Wahlbeteiligung in allen vier Referenden betrug 54,8%, wobei die höchste Anzahl ungültiger Stimmzettel in der Gesetzgebungswahl verzeichnet wurde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen unkomplizierten, datenbasierten Bericht über Wahlergebnisse in neutraler Sprache. Es gibt spezifische Prozentsätze und Stimmenzahlen für beide Seiten jeder Frage an, ohne aufgeladene Adjektive zu verwenden, Meinungen auszudrücken oder einen signifikanten Kontext zu übersehen. Der Ton ist rein informativ.

Warum Faktentreue (100): This article mirrors the factual content of Articles 3 and 4 exactly. It cites the State Election Commission's final update and lists the identical percentages and vote totals. There are no discrepancies with the established facts of the event.

Warum Objektivität (100): The tone is strictly neutral and informative. It avoids any commentary on the significance of the results or the political implications, sticking solely to the reported data from the official source.

N1 Slovenija logoN1 SlovenijaUnabhängigMitteFaktentreue 100Objektivität 100
Auch nach der voraussichtlichen letzten Aktualisierung der Ergebnisse bleiben die Referendumsergebnisse unverändert

Die staatliche Wahlkommission veröffentlichte die endgültigen Ergebnisse von vier Referenden in Slowenien und bestätigte, dass die Wähler eine vorgeschlagene Änderung des Gesetzes über parlamentarische Ermittlungen abgelehnt haben. Mit knappem Abstand stimmten die Wähler auch gegen die Abschaffung der obligatorischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkgebühr, wobei die Unterstützung für die Beibehaltung der Gebühr die Opposition um etwa 2.859 Stimmen überstieg. Im Gegensatz dazu befürwortete eine Mehrheit die Bedingung, dass die Sozialhilfe in bar an gemeinnützige Arbeit geknüpft wird, und die Entfernung des Wahlrechts von Drittstaatsangehörigen bei Kommunalwahlen. Die Gesamtwahlbeteiligung bei allen Referenden betrug 54,8 Prozent, wobei die höchste Anzahl ungültiger Stimmzettel während des gesetzgebenden Referendums abgegeben wurde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen streng sachlichen Bericht über die Wahlergebnisse unter Verwendung genauer Prozentsätze und Stimmenzahlen dar, die von der staatlichen Wahlkommission zur Verfügung gestellt werden. Es vermeidet übertriebene Ausdrucksweise, redaktionelle Kommentare oder selektive Betonung und stellt sowohl "für" als auch "gegen" Zahlen für jede Maßnahme gleichermaßen dar. Diese 中立

Warum Faktentreue (100): Consistent with Articles 3, 4, and 5, this article reports the final, unchanged results with precise numerical data. The information is verifiable against the consensus of multiple independent news outlets covering the same event.

Warum Objektivität (100): The presentation is entirely dispassionate. It serves as a pure news brief, delivering the outcome of the referendum update without any stylistic flourishes or ideological coloring.

Mladina logoMladinaUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 100
Referendum / Stimmen aus dem Ausland mitzählen

Die Ergebnisse der vier jüngsten Volksentscheidungen in Slowenien blieben unverändert, nachdem auch die Abstimmungen per Post aus dem Ausland hinzugefügt wurden. Die bedeutendste Änderung erfolgte bei dem Referendum über die Abschaffung der Fernsehgebühr, bei dem der Unterschied zwischen "für" und "gegen" um über 2600 Stimmen anstieg. Die Wähler entschieden über Verfassungsänderungen im Zusammenhang mit parlamentarischen Untersuchungsverfahren, die Abschaffung der TV-Lizenz, bedingte Sozialleistungen durch gemeinnützige Arbeit und das Wahlrecht für Ausländer. Nach Angaben der staatlichen Wahlkommission erreichte die Wahlbeteiligung 54,78%. Der Vorschlag, die Sozialleistungen an Gemeindedienst zu knüpfen, erhielt mit 60,52% der Wähler die stärkste Unterstützung. Die Mehrheit lehnte die vorgeschlagene Änderung des Gesetzes über die parlamentarische Untersuchung mit 51,35% ab. Das Ergebnis, das am nächsten kam, war die Abschaffung der TV-Lizenz, bei der 51,14% dagegen stimmten, mit einem Unterschied von 2.633 Stimmen. Etwa 1.400 Stimmzettel wurden ins Ausland geschickt, und 30 Wahllokale standen in den diplomatischen und konsularischen Ämtern geöffnet.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über die Ergebnisse des Referendums ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder selektive Betonung. Sie berichtet von beiden Seiten jeder Ausgabe und liefert numerische Ergebnisse ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen. Der Ton bleibt neutral und konzentriert sich eher auf statistische Veränderungen als auf die

Warum Faktentreue (95): This article covers an earlier stage of the result counting (October 19 vs Oct 21 in others). The numbers cited here (e.g., 51.14% against RTV abolition) reflect the interim count before foreign votes were fully integrated, which explains the slight difference from the final 50.15% figure in later a

Warum Objektivität (100): The report is neutral and factual. It objectively describes the process of adding postal votes and updates the reader on the current state of the tally without speculation or bias.

Žurnal24 logoŽurnal24UnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 85
Die ausländischen Wähler klatschten Janša die Klappe

Der Unterschied bei den Stimmen für das Referendum zur Abschaffung der Fernsehgebühr hat sich weiter erhöht, nachdem die Postkarten aus dem Ausland gezählt wurden. In den vier Referenden, die letzte Woche abgehalten wurden, entschieden die Wähler über das Schicksal eines neuen Gesetzes zur parlamentarischen Untersuchung, sowie in drei Beratungsreferenden über die Abschaffung der Fernsehgebühr, über die bedingte Sozialleistung durch gemeinnützige Arbeit und über das Wahlrecht für Ausländer. Nach Angaben der staatlichen Wahlkommission lag die Wahlbeteiligung bei 54,78%. Die Mehrheit unterstützte die bedingte Sozialleistung durch gemeinnützige Arbeit, mit 60,52% der Stimmen dafür. Die meisten befürworteten auch die jüngste Abschaffung des Wahlrechts für Bürger anderer Länder bei Kommunalwahlen, wobei 55,2% diese Maßnahme unterstützten. Die Mehrheit lehnte jedoch die vorgeschlagene Änderung des Gesetzes über die parlamentarische Untersuchung mit 51,35% der Stimmen ab. Das Ergebnis für das TV-Lizenzgebühren-Referendum war das engste, mit 51,14% der Stimmen gegen seine Abschaffung, was 2.633 Stimmen mehr als die dafür war. Vor der Zählung der ausländischen Stimmen lag die Differenz bei 1.354 Stimmen. Rund 1.400 Stimmzettel wurden ins Ausland geschickt, und 30 Wahllokale waren in den diplomatischen und konsularischen

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Ergebnisse mehrerer Referenden ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder Betonung. Es berichtet über beide Seiten der Ergebnisse und bietet einen Kontext zu den Themen der Referenden und dem aktuellen Stand der Stimmenzählung. Es gibt keinen klaren ideologischen Rahmen oder eine selektive Beschaffung.

Warum Faktentreue (90): The article provides precise statistical information about the referendum results including percentages and vote margins. It accurately describes the process of counting overseas ballots and their impact on the final outcome.

Warum Objektivität (85): The reporting is largely neutral, focusing on factual outcomes rather than taking a stance on the issues. It presents the results objectively without apparent bias or emotional language.

RTV Slovenija (MMC) logoRTV Slovenija (MMC)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 90Objektivität 85
Nach der Auszählung der Stimmen aus dem Ausland haben sich die Ergebnisse der Referenden nicht geändert

Am 19. Oktober 2026 gab die staatliche Wahlkommission bekannt, dass sich die Ergebnisse der letzten am Sonntag abgehaltenen Volksabstimmungen nicht geändert haben, nachdem die Mail-in-Stimmen aus dem Ausland gezählt wurden. Zu den endgültigen Ergebnissen gehören die Genehmigung einer vorgeschlagenen Änderung des Gesetzes über die parlamentarische Untersuchung, die Unterstützung bedingter sozialer Unterstützung durch gemeinnützige Arbeit und der Widerstand gegen die Entfernung des Wahlrechts für Bürger anderer Länder und die Abschaffung des RTV-Beitrags. Nach den neuesten Daten der Wahlkommission unterstützten 48,65% der Wähler die Änderung des Gesetzes über die parlamentarische Untersuchung, während 51,35% dagegen waren. Bei den Beratungsreferenden unterstützten 60,52% der Wähler die Verknüpfung von Sozialhilfe mit Gemeinnützigkeit, 55,22% die Abschaffung des Stimmrechts für Nichtbürger und 49,86% die Abschaffung des RTV-Beitrags. Die Wahlbeteiligung wurde mit 54,78% gemeldet, aber die Ergebnisse werden noch nicht offiziell bestätigt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die tatsächlichen Ergebnisse von Referenden, ohne offen eine Seite zu bevorzugen. Es enthält statistische Daten und erwähnt die unveränderten Ergebnisse nach Einbeziehung internationaler Abstimmungen per Post. Es gibt keine offensichtlichen Rahmen, die zu einem politischen Spektrum neigt, und der Ton bleibt neutral,

Warum Faktentreue (90): The article contains accurate statistical information about the referendum results including percentages and vote margins. It accurately describes the process of counting overseas ballots and their impact on the final outcome.

Warum Objektivität (85): The reporting is largely neutral, focusing on factual outcomes rather than taking a stance on the issues. It presents the results objectively without apparent bias or emotional language.

Zanima.me logoZanima.meUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 70
Drei Lehren für die Zukunft aus gewonnenen und verlorenen Referenden

Die erste Referendumwoche in der 10. Sitzung der Nationalversammlung Sloweniens führte in zwei wichtigen Abstimmungen zu knappen Siegen für die "Gegen"-Seite. Das Gesetz über die parlamentarische Untersuchung wurde mit 51,26% gegen 48,74% abgelehnt, während die obligatorische Zahlung des RTV-Beitrags ebenfalls mit 50,03% gegen 49,97% abgelehnt wurde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Ergebnisse des Referendums sachlich dar und hebt die engen Niederlagen der Mitte-Rechts-Koalition hervor, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen. Es nimmt die Enttäuschung zur Kenntnis, stellt aber das Ergebnis nicht als voreingenommen für eine Ideologie gegenüber einer anderen dar.

Warum Faktentreue (90): This article provides detailed results from four simultaneous referendums, including percentages for both sides and voter turnout. These figures align closely with the information presented in other sources, confirming the accuracy of the data. The analysis of political divisions is supported by the

Warum Objektivität (70): While the article presents facts objectively, it includes interpretative commentary such as 'political identity questions surpass divisions between left and right,' which introduces some subjectivity. The overall tone leans slightly toward analyzing the implications rather than remaining purely desc

Radio Ognjišče logoRadio OgnjiščeParteinahProgressivFaktentreue 85Objektivität 60
Die Ergebnisse der Referenden und der Wille des Volkes

Der Artikel behandelt die Ergebnisse von vier jüngsten Referenden in Slowenien und analysiert die Auswirkungen von Fehlinformationen während der Kampagnen. Es zeigt, wie Aktivisten absichtlich falsche Behauptungen verbreiten, wie zum Beispiel die Vermutung, dass eine parlamentarische Untersuchung ein Referendum über die Einrichtung einer "politischen Polizei" sei, was die Wähler in die Irre führte. Der Autor kritisiert die Mainstream-Medien, insbesondere RTV Slovenia, dafür, dass sie diese Unwahrheiten nicht angemessen ansprechen. Ähnliche Taktiken wurden bei Referenden über das Wahlrecht für Ausländer und die Bedingungen für die Sozialhilfe angewandt, bei denen irreführende Erzählungen die öffentliche Meinung beeinflussten. Der Artikel stellt die Legitimität von Referenden in Frage, die auf falschen Informationen beruhen, und reflektiert über die weiteren Auswirkungen auf demokratische Prozesse.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel kritisiert den Missbrauch der Meinungsfreiheit durch Aktivisten und das Versagen der Mainstream-Medien, diese Unwahrheiten in Frage zu stellen, wobei insbesondere die Rolle von RTV Slovenia hervorgehoben wird. Es stellt das Problem als eine Bedrohung für die Demokratie dar und deutet an, dass das gegenwärtige System Manipulation durch Desinformation erlaubt.

Warum Faktentreue (85): The article provides specific details about the referendum campaign, including claims about misinformation regarding the parliamentary investigation commission being framed as a 'political police' by activists. These claims align with the general consensus found in other articles, though some assert

Warum Objektivität (60): The article uses emotionally charged language such as 'burna referendumska kampanja' (burning referendum campaign) and criticizes analysts and politicians for avoiding certain terms. It frames the issue as an attack on freedom of speech and implies bias among mainstream media without providing balan

Nova24TV logoNova24TVParteinahMitteFaktentreue 80Objektivität 75
Falsche Eintragung der Referendumergebnisse auch in Blagovica

Der Artikel berichtet über angebliche Unregelmäßigkeiten bei der Erfassung der Referendumsergebnisse in mehreren Wahllokalen in Slowenien, darunter in Blagovica, Mrzlava und anderen. In Blagovica wurden die gemeldeten Ergebnisse Berichten zufolge umgekehrt und zeigten Unterstützung für die vorgeschlagenen Gesetzesänderungen anstelle von Opposition. Ähnliche Diskrepanzen wurden an anderen Orten festgestellt, wie etwa bei einer Wahlbeteiligung von 101% in Mrzlava und bei Fehlverhältnissen zwischen den Wählerzahlen und der DVK-Datenbank. Diese Inkonsistenzen werfen Bedenken hinsichtlich möglicher Fehler oder Manipulationen der Ergebnisse auf. Die Landeswahlkommission (DVK) erkennt diese Probleme an, führt sie aber auf die dezentrale Natur des Wahlprozesses zurück und betont, dass einzelne Fehler nicht mit systemischem Betrug oder vorsätzlichem Einfluss auf das Ergebnis gleichgesetzt werden können.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt faktische Diskrepanzen in den Ergebnissen des Referendums dar, ohne offen eine Seite zu bevorzugen. Es enthält mehrere Beispiele für Unregelmäßigkeiten und zitiert die Erklärung der DVK, die neutral bleibt, indem sie die Probleme nicht bestimmten Parteien oder Ideologien zuschreibt.

Warum Faktentreue (80): The article accurately reports on the irregularities observed during the referendums, including discrepancies in vote counts at various polling stations. These findings align with other reports and are supported by specific examples.

Warum Objektivität (75): While the article presents facts objectively, it does include some rhetorical questions and suggestions of possible manipulation, which can be seen as slightly leaning towards skepticism about the integrity of the process.

24ur (POP TV) logo24ur (POP TV)UnabhängigMitteFaktentreue 80Objektivität 70
Zählen Sie die Stimmen aus dem Ausland: Die Differenz beim RTV-Referendum ist noch etwas höher

Am Sonntag, den 11. Oktober, nahmen die Wähler an einem Verfassungsreferendum und drei Beratungsreferenden teil. Am stärksten unterstützt wurde der Vorschlag, Sozialhilfe mit gemeinnützigem Dienst zu verbinden, mit 60,52% der Wähler. Eine andere Maßnahme, die die Abschaffung des Stimmrechts für Bürger anderer Länder bei Kommunalwahlen vorsieht, wurde von 55,22% der Befragten unterstützt. Die Mehrheit lehnte jedoch die vorgeschlagene Änderung des Gesetzes über die parlamentarische Untersuchung mit 51,35% Gegenstimmen ab. Am knappsten kam es bei der Abschaffung des RTV-Beitrags, wo die Opposition mit 1354 Stimmen siegte. Nach Einbeziehung der Stimmen aus dem Ausland vergrößerte sich die Kluft weiter, wobei 2633 weitere Menschen gegen die Abschaffung stimmten. Die Regierungspartei SDS kritisierte die Arbeit der Wahlbehörden, wobei Premierminister Janez Janša mögliche rechtliche Schritte gegen die staatliche Wahlkommission (DVK) vorschlug. Die DVK reagierte mit Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Wahlinstitutionen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Ergebnisse mehrerer Referenden und enthält ausgewogene Zitate sowohl von der regierenden Partei (SDS) als auch von der staatlichen Wahlkommission (DVK). Es zeigt keine offen voreingenommene Sprache, einseitige Quellen oder Redaktionalisierung. Der Rahmen bleibt neutral und konzentriert sich auf die rohen

Warum Faktentreue (80): The article accurately reports on the referendum results, including the close outcome of the RTV contribution referendum and the inclusion of votes from abroad. It aligns with other sources in reporting these details.

Warum Objektivität (70): The tone shows some bias in favor of the opposition, especially in referencing Janša's criticisms of the electoral commission. It presents the results without overtly favoring either side but includes some subjective commentary.

Demokracija logoDemokracijaParteinahKonservativFaktentreue 80Objektivität 50
Slowenien zwischen Vernunft und linker Propaganda

In dem Artikel werden die Ergebnisse des jüngsten Referendums in Slowenien diskutiert, wobei das hohe Engagement der Wähler sowohl im rechten als auch im linken politischen Spektrum hervorgehoben wird. Die Mehrheit der Wähler unterstützte Maßnahmen wie die Verknüpfung von finanzieller Sozialhilfe mit gemeinnützigem Dienst und die Einschränkung des Wahlrechts von Ausländern bei Kommunalwahlen. Der Artikel kritisiert jedoch die Linksgeschichte rund um die vorgeschlagene Änderung des Gesetzes über den parlamentarischen Überwachungsausschuss, wo fast die Hälfte der Wähler dagegen war. Es stellt auch fest, dass die Unterstützung der obligatorischen TV-Lizenzgebühr nur knapp gewonnen hat, was darauf hindeutet, dass RTVS eine voreingenommene Rolle bei der Bevorzugung der Linken während des Wahlkampfes gespielt hat. Der Autor argumentiert, dass die herrschende Koalition der Mitte-Rechten weiterhin die Gesetzgebung vorantreiben sollte, um RTVS vom Einfluss der Linken zu befreien, wobei er die finanzielle Unterstützung linker Gruppen in der Vergangenheit als Faktor für ihren Erfolg anführt.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt das Ergebnis des Referendums als einen "Sieg" der regierenden Mitte-Rechts-Koalition und kritisiert gleichzeitig die "Propaganda" und "Manipulation" der Linken. Sie beschuldigt RTVS einer einseitigen Berichterstattung zugunsten der Linken und schlägt vor, dass die regierende Koalition gegen diese vermeintliche Voreingenommenheit vorgehen sollte. Das Wortlaut

Warum Faktentreue (80): The article presents statistical results from the four referendums, citing over 927,000 votes cast per question and percentages of voter support. These figures appear consistent with the broader consensus. However, the claim that RTVS was biased in favor of the left is not supported by specific evid

Warum Objektivität (50): The article exhibits clear ideological bias, using phrases like 'levičarska manipulativna propaganda' (left-wing manipulative propaganda) and accusing RTVS of operating 'enostransko' (one-sidedly) in favor of the left. It lacks neutrality and presents a strongly critical view of the left without off

Demokracija logoDemokracijaParteinahMitteFaktentreue 75Objektivität 50
Falsche Eintragung der Referendumergebnisse auch in Blagovica

Der Artikel berichtet über angebliche Unregelmäßigkeiten bei der Erfassung der Referendumsergebnisse in mehreren Wahllokalen in Slowenien, darunter in Blagovica, Mrzlava und anderen. In Blagovica wurden Berichten zufolge die Ergebnisse falsch eingegeben und zeigten eine Unterstützung für eine vorgeschlagene Gesetzesänderung bei 36,15%, während das tatsächliche Ergebnis das Gegenteil war. Ähnliche Diskrepanzen wurden auch an anderen Orten festgestellt, wie z. B. bei einer Wahlbeteiligung von 101% in Mrzlava und bei der Abschaffung der obligatorischen TV-Lizenzbeiträge in Ljubljana. Darüber hinaus gab es eine Diskrepanz in der Anzahl der Wähler, die im Wahllokal Bresternica für verschiedene Referenden registriert wurden. Die staatliche Wahlkommission (DVK) wies diese Vorfälle als isolierte Fehler und nicht als systemische Probleme oder vorsätzliche Einmischung zurück und verwies auf den dezentralen Charakter der Wahlverwaltung in Slowenien.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt faktische Diskrepanzen in den Ergebnissen des Referendums dar, ohne offen eine Seite zu bevorzugen. Es enthält zahlreiche Beispiele für Inkonsistenzen, weist jedoch weder die Schuld auf, noch nimmt es eine klare Haltung ein, ob dies auf Fahrlässigkeit, Fehler oder vorsätzliche Manipulation zurückzuführen ist. Der Ton bleibt neutral.

Warum Faktentreue (75): The article discusses irregularities in the voting process and includes specific examples from various polling stations. However, it does not provide direct evidence or citations from the DVK to support these claims, making some of the allegations speculative.

Warum Objektivität (50): The article has a biased tone, suggesting potential fraud or manipulation without concrete proof. It implies wrongdoing without providing balanced analysis or counterpoints, leaning toward a critical stance towards the electoral process.

Slovenske novice logoSlovenske noviceUnabhängigMitteFaktentreue 70Objektivität 55
Das ist nicht wahr, aber es ist wahr! Anis Ličina am Referendumsonntag im Wahlausschuss. Wir haben die Antwort der DKK.

Anis Ličin, ein Kandidat bei den slowenischen Parlamentswahlen, erschien am Wochenende auf dem Stimmzettel in Šentvid, als die Wähler über ein Referendum entschieden. In dem Artikel wird erwähnt, dass die Wahlkommission (DVK) eine Antwort auf diese Situation gegeben hat, obwohl die genauen Details ihrer Antwort nicht in dem Auszug enthalten sind. Diese Entwicklung ereignete sich im Rahmen des weiteren Wahlprozesses in Slowenien.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein tatsächliches Ereignis, Anis Ličin erscheint auf einem Stimmzettel während eines Referendumwochenendes, und verweist auf die Antwort der Wahlkommission ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen. Es gibt keinen Hinweis auf eine voreingenommene Sprache, selektive Quellen oder das Auslassen des Kontexts, die eine klare Tendenz zur

Warum Faktentreue (70): The article highlights irregularities at specific polling stations, similar to Article 2. While it raises concerns about possible errors or misconduct, it lacks definitive evidence or official confirmation from the DVK to substantiate these claims.

Warum Objektivität (55): The article leans toward skepticism about the integrity of the election results, using phrases like 'attempted influence' and 'strange occurrences.' It questions the reliability of the results without offering a balanced perspective or acknowledging alternative explanations.

Požareport logoPožareportUnabhängigMitteFaktentreue 65Objektivität 45
Die Referenden und die Tatsachen: Die Regierung hat die Untersuchung symbolisch verloren und RTV auch. Janša, Gartenmann, Logar, Taube und Han bleiben

Vier Referenden am Wochenende sind abgeschlossen, die Ergebnisse und Zahlen sind nun bekannt. Die Wahlbeteiligung war ein Rekord, was auf eine starke politische Mobilisierung der Slowenen hinweist. Diese hohe Beteiligung spiegelt jedoch nicht unbedingt ein neues Gefühl des demokratischen Selbstbewusstseins wider, sondern unterstreicht vielmehr die tiefe politische Polarisierung zwischen den beiden wichtigsten politischen Blöcken. Die Ergebnisse des Gesetzgebungsreferendums über die parlamentarische Untersuchung und des Beratungsreferendums über die Finanzierung des staatlichen RTV zeigen eine deutliche Spaltung. Trotz des symbolischen Verlusts der Untersuchung durch die Regierung bleiben Schlüsselfiguren wie Janša, Vrtovec, Logar, Golob und Han in ihren Positionen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über die Ergebnisse des Referendums und die Wahlbeteiligung, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen. Sie weist auf die hohe politische Polarisierung hin, bleibt aber neutral in ihrer Gestaltung und vermeidet eine übertriebene Sprache oder eine voreingenommene Interpretation der Ergebnisse.

Warum Faktentreue (65): The article provides limited specific data but references political outcomes and figures like Janša, Vrtovec, Logar, Golob, and Han. It mentions the formation of a new government and the defeat of certain candidates, but lacks precise numerical results or official sources. The content appears to ref

Warum Objektivität (45): The article uses emotionally charged language such as 'dramatic night,' 'loser Klakočarjevo,' and 'he must go.' It frames the outcome as a clear victory for one side and a loss for another, showing bias in favor of the winning group while criticizing the losing side.

Večer logoVečerUnabhängig🔒MitteFaktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkanntObjektivität 100
Letzte Aktualisierung der Referendum-Ergebnisse: Bei RTV-Aufruf hat sich die Differenz noch etwas vergrößert

Die endgültigen Ergebnisse der jüngsten slowenischen Volksabstimmungen zeigen, dass die Wähler eine vorgeschlagene Änderung des Gesetzes über parlamentarische Ermittlungen abgelehnt haben, wobei 51,36 Prozent gegen die Änderung stimmten, verglichen mit 48,64 Prozent dafür. In einem umstrittenen Referendum über die obligatorische öffentlich-rechtliche Rundfunkgebühr stimmten 50,15 Prozent dafür, die Gebühr beizubehalten, während 49,85 Prozent ihre Abschaffung unterstützten, was zu einer Marge von 2.859 Stimmen für die Beibehaltung der Gebühr führte. Diese spezifische Marge erhöhte sich leicht, nachdem die spät eingegangenen Stimmzettel aus dem Ausland mit einbezogen wurden. Zwei weitere Beratungsmaßnahmen wurden von der Mehrheit der Wähler gebilligt: Die Bedingung, dass die Sozialhilfe an gesellschaftlich nützliche Arbeit geknüpft wird, wurde von 60,48 Prozent der Teilnehmer unterstützt, und die Abschaffung des Wahlrechts für Staatsangehörige Drittstaaten wurde von 55,24 Prozent unterstützt. Die allgemeine Wahlbeteiligung bei allen Referenden betrug 54,8 Prozent, wobei die höchste Anzahl ungültiger Stimmzettel während der gesetzgebenden Abstimmung verzeichnet wurde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel wird ein rein sachlicher Bericht über die Wahlergebnisse unter Verwendung präziser Prozentsätze und Rohwahlzahlen vorgelegt. Es vermeidet übertriebene Adjektive, redaktionelle Kommentare oder selektive Betonung, die auf eine parteiische Haltung hindeuten würde. Durch die detaillierte Darstellung der Ergebnisse mehrerer unterschiedlicher Referenden mit gleicher

Warum Faktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkannt

Warum Objektivität (100): The writing is purely informational and dry. It presents the numbers and the resulting legal status of the bills without any adjectives, opinions, or value judgments. It is a textbook example of objective reporting.

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Zählen Sie die Stimmen aus dem Ausland, die Differenz beim Referendum über die RTV-Zusage ist größer geworden

Die Ergebnisse von vier Referenden, die letzte Woche abgehalten wurden, wurden heute aktualisiert, nachdem die Post-Stimmen aus dem Ausland zusammen mit den Stimmen, die in diplomatischen und konsularischen Ämtern abgegeben wurden, gezählt wurden. Die Differenz im Referendum über die Abschaffung des TV-Beitrags stieg auf über 2.600 Stimmen. Die Wähler entschieden über das Schicksal einer vorgeschlagenen Änderung des Gesetzes über die parlamentarische Untersuchung sowie drei Beratungsreferenden über die Abschaffung des TV-Beitrags, die bedingte Sozialleistung durch gemeinnützige Arbeit und das Wahlrecht für Ausländer. Nach Angaben der Landeswahlkommission (DVK) lag die Wahlbeteiligung bei 54,78%. Die stärkste Unterstützung ergab die bedingte Sozialleistung durch gemeinnützige Arbeit mit 60,52% der Wähler. Mehr als 55% befürworteten die kürzlich erlassene Abschaffung des Stimmrechts von Drittstaatsangehörigen bei Kommunalwahlen. Die Mehrheit lehnte jedoch die vorgeschlagene Änderung des Gesetzes über die parlamentarische Untersuchung mit 51,35% Gegenstimmen ab. Am nächsten kam das Referendum über die Abschaffung des TV-Beitrags, bei dem 51,14% dagegen stimmten, was einen Unterschied von 2.633 Stimmen zwischen den beiden Seiten schafft. Dieser Unterschied betrug 1.354 Stimmen, bevor die Auslandswahlen hinzugefügt wurden. In der Umgebung

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sachliche Updates zu den Ergebnissen des Referendums ohne offen voreingenommene Sprache oder selektive Betonung dar. Es liefert beide Seiten der Ergebnisse und scheint keine bestimmte Position zu bevorzugen.

Warum Faktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkannt

Warum Objektivität (85): The reporting is largely neutral, focusing on factual outcomes rather than taking a stance on the issues. It presents the results objectively without apparent bias or emotional language.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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