Ein Vandalismus in Medjugorje, bei dem das Heilige Bild entweiht und andere Orte auf dem Berg der Offenbarung beschädigt wurden, schockierte zahlreiche Pilger, die einen der berühmtesten katholischen Heiligtümer der Welt besuchten. Pilger versammelten sich auf dem Berg der Offenbarung und beteten vor dem entweihten Heiligen Bild, während Fotografien zeigten, dass sie knieten, beteten und die Folgen schweigend beobachteten. Ein Pilger beschrieb die Tat als gewöhnlichen Vandalismus und äußerte Unsicherheit darüber, wer sie begangen hatte. Ein anderer äußerte Schock und schlug vor, dass nur eine kranke Person so etwas getan haben könnte. Einige schrieben die Tat dem dämonischen Einfluss zu. Trotz des Vorfalls schworen die Pilger, sich nicht von ihrem Glauben zu distanzieren. Das Pfarramtamt antwortete, indem es das Gebet, das Fasten und die Buße betonte, Vergebung und Frieden forderte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Darstellung des Ereignisses dar, wobei er sich auf die Reaktionen der Pilger und die Reaktionen der religiösen Autoritäten konzentriert, ohne offen eine politische Haltung zu befürworten.





