Eine neue Folge des Podcasts Večer je zjutraj mit dem Journalisten Andrej Stopar wurde veröffentlicht und bietet einen tiefen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten. Die Folge untersucht die zweite Amtszeit von Donald Trump, die Funktionsweise der Bundesbehörden und die tiefe Polarisierung innerhalb der amerikanischen Gesellschaft, die sich in Schlüsselfragen wie Gesundheitswesen, Kosten und Einwanderung widerspiegelt. Stopar, derzeit Korrespondent für RTV in Washington, bietet Einblicke in Kongressoperationen, Außenpolitik und den Einfluss der reichsten Eliten auf politische Entscheidungen.
Stopar, der zuvor von 2005 bis 2013 als Journalist in Russland gearbeitet hat, bringt eine einzigartige Perspektive mit, die durch seine Erfahrungen in beiden Ländern geprägt ist. Er ist auch ehemaliger Redakteur eines informativen Radioprogramms auf Radio Slowenien und hat einen Doktortitel in Geschichte. Zu seinen jüngsten Publikationen gehören die Bücher Pax Putina und Ameriški rubikon, mit regelmäßig erscheinenden Kolumnen unter der Marke Washingtonske skice. Die Leser können seine Arbeit monatlich in der Zeitschrift V soboto finden, die den Podcast begleitet.
In einem anderen Teil der Episode wird ein Gespräch mit Goran Lukić, dem Präsidenten des Beirats der ArbeiterInnen Delavska svetovalnica und Berater, über den aktuellen Stand der Arbeitsbeziehungen geführt. Lukić stellt fest, wie einige Personen, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben, aufgrund finanzieller Einschränkungen in Räumen isoliert enden und Tablets verwenden, anstatt sich sozial zu engagieren.
Die Diskussion beleuchtet die Beziehung zwischen Arbeitern und Autorität, die Prioritäten der Politik und die Gründe dafür, dass das System eher die Norm als eine Ausnahme ist.
Das Interview behandelt den Zustand des Glaubens, Personalmangel und sozialen Druck in einem Land ohne Mittelschicht, sowie die Beziehung zwischen der größten religiösen Gemeinschaft und dem Staat, mit Bezug auf Papst Franziskus und Papst Leo XIII., und den Fall von Rupnik und den Grund, warum seine Mosaike in Slowenien aufgedeckt bleiben.
Der Artikel untersucht, welche Unternehmen in Slowenien am meisten investieren, welche Branchen das meiste Kapital anziehen und welche Großprojekte die wirtschaftliche Landschaft des Landes umgestalten.
Sie spricht über die Herausforderungen, allein zu sein, wenn etwas schief geht, und reflektiert über ihre Erfahrungen als künstlerische Leiterin des Festivals "Sea and Sun", das kürzlich mit Kontroversen konfrontiert wurde.
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