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Selak Raspudić: "Während sich Plenković und Milanović streiten, verliert die Armee Menschen"
Croatia🏛️ Politikvor 16 Std.

Selak Raspudić: "Während sich Plenković und Milanović streiten, verliert die Armee Menschen"

Marija Selak Raspudić, nezavisna saborska zastupnica, kritizirala je hrvatsku politiku i naglasila potrebu za alternativu izvan predsjednika Zorana Milanovića i premijera Andreja Plenkovića. U svojim slobodnim saborskim govornim sesijama, ističe da se ova dva lidera sukobljeno sukobljavaju oko vodećeg vojnika, dok se vojska, po njevim riječima, na najvišim časničkim mjestima sastoji od ljudi koji nisu bili boležljivi tokom Domovinskog rata. Osim toga, upozorila je na smanjenje broja vojnih djelatnih osoba u proteklom periodu. U drugoj priči, Miroslav Marković iz Kluba SDP-a objasnio je kako se Vlada sve češće financira putem novca gradova i općina, što dovodi do većih računa za građane, dok Miletić iz Kluba Mosta i nezavisnog zastupnika Josipa Jurčevića kritizirao je stranku Možemo! zbog njihovog ponašanja u raspravi o privatnoj poliklinici Medikol i optužbi za manipulaciju javnošću.

Die jüngste Kontroverse um die militärische Teilnahme Kroatiens an einer zeremoniellen Parade in Paris hat eine bedeutende Debatte unter Rechtsexperten, politischen Persönlichkeiten und öffentlichen Beamten ausgelöst. Im Mittelpunkt der Diskussion steht Präsident Zoran Milanović, der festgestellt hat, dass er keine kroatischen Truppen an der Veranstaltung teilnehmen lassen wird, es sei denn, er ermächtigt persönlich ihren Einsatz.

Laut Miloš repräsentiert der Präsident nicht die Armee im In- und Ausland, sondern die Republik Kroatien selbst. Er betonte, dass der Präsident zwar die Position des Oberbefehlshabers innehat, diese Rolle jedoch von der Vertretung des Landes in diplomatischen Angelegenheiten unterscheidet.

In Situationen wie der bevorstehenden Parade in Paris, bei der das Militär an einer feierlichen Demonstration teilnehmen soll, anstatt in den Kampf einzutreten, liegt die Entscheidung jedoch ausschließlich beim Verteidigungsminister.

Miloš bemerkte weiter, dass der Präsident keine rechtlichen Mittel hat, um das Militär daran zu hindern, an der Veranstaltung in Paris teilzunehmen. Wenn der Präsident mit dem Gesetz nicht einverstanden ist, müsste er einen Prozess vor dem Verfassungsgericht einleiten, um seine Verfassungsmäßigkeit zu beurteilen.

Miloš stellte klar, dass es die Regierung - nicht der Premierminister - ist, die den Präsidenten bitten kann, den Stabschef zu ersetzen, obwohl er ein solches Szenario für unwahrscheinlich hielt.

Während einer Pressekonferenz nach einer Sitzung des Stadtrats in Supetar bemerkte er, dass er nicht genau wusste, wen Plenković nach Paris schicken wollte, und schlug scherzhaft vor, es könnten "Majoretten" sein. Er bekräftigte jedoch, dass das Militär nicht teilnehmen würde, es sei denn, er erteilte ausdrückliche Erlaubnis.

Milanović kritisierte Plenković für den Umgang mit der Situation in einer Weise, die er als "primitiv" bezeichnete, und stellte fest, dass der Premierminister die Reaktion auf die Einladung verzögert hatte, obwohl er sie Monate zuvor erhalten hatte. Er argumentierte, dass die Entscheidung, an der Parade teilzunehmen, bei ihm liegen sollte, als oberster Befehlshaber nach der Verfassung, und dass das Zögern der Regierung einem Führer unpassend sei. Er wies auch darauf hin, dass andere Mitglieder der sogenannten Koalition des Willens zu der Veranstaltung eingeladen wurden, einschließlich Serbien, das eine eigene Militärparade für den gleichen Anlass geplant hat.

Neben dem Thema der Pariser Parade berührte Milanović während seiner Rede mehrere andere Themen. Er diskutierte das jüngste Urteil des Obersten Gerichtshofs über Kredite in Schweizer Franken und erklärte, dass das Ergebnis der Bemühungen seiner Regierung war, die Bürger vor räuberischen Bankpraktiken zu schützen. Er kommentierte auch die Entfernung der Ehrungen von Branimir Glavaš und erklärte, dass er die Rückgabe der Ehrungen überdenken würde, wenn das endgültige Urteil des Gerichts seine Unschuld bestätigen würde. In Bezug auf die von der Regierung vorgeschlagenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Inflation wies Milanović die Frage humorvoll ab und deutete darauf hin, dass die Medien das Thema bereits umfassend behandelt hatten.

Was die Weltmeisterschaft betrifft, bestätigte Milanović, dass er nicht reisen würde, um Spiele mit der kroatischen Nationalmannschaft zu sehen, unter Berufung auf die logistischen Herausforderungen, die die Begleitung des Premierministers mit sich bringt. Er schloss seine Bemerkungen mit der Betonung, dass die Entscheidung darüber, ob das kroatische Militär an der Parade teilnimmt, letztendlich bei ihm liegt und dass die Regierung seine Autorität in solchen Angelegenheiten respektieren sollte.

Zu den Primärquellen (4)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

3 Berichte

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigLinksFaktentreue 90Objektivität 80vor 4 Tagen
Milanović: Ich weiß nicht, wen Plenković nach Paris schicken will, vielleicht die Majoressen, aber die Soldaten können nicht gehen!

Präsident Zoran Milanović äußerte sich zu dem Urteil des Obersten Gerichtshofs über Kreditima u 'švicarcima', das das Ergebnis der Beratung seiner Regierung war, und verzichtete auf die Überprüfung des Urteils Branimiru Glavasu, nachdem das Verfassungsgericht ihn als unberechtigte Person erklärt hatte. Milanović äußerte auch seine Meinung über das Militärverfahren in Paris, das besagt, dass Dr. Andrej Plenković, der Kommandant der kroatischen Armee, und die Soldaten nicht ohne seine Erlaubnis nach Paris gehen können.

Tendenz-Einschätzung (Links): Milanović kritisiert Dr. Andreju Plenković als Mitglied des "HDZ-Ovog Kartels" und betont, dass er, wie Plenković, Militärchef sei.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 80): The article includes direct quotes from Milanović with clear context and attribution. The information aligns with cross-source consensus, and the tone remains relatively neutral despite some political references.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigLinksFaktentreue 85Objektivität 75vor 16 Std.
Selak Raspudić: "Während sich Plenković und Milanović streiten, verliert die Armee Menschen"

Marija Selak Raspudić, nezavisna saborska zastupnica, kritizirala je hrvatsku politiku i naglasila potrebu za alternativu izvan predsjednika Zorana Milanovića i premijera Andreja Plenkovića. U svojim slobodnim saborskim govornim sesijama, ističe da se ova dva lidera sukobljeno sukobljavaju oko vodećeg vojnika, dok se vojska, po njevim riječima, na najvišim časničkim mjestima sastoji od ljudi koji nisu bili boležljivi tokom Domovinskog rata. Osim toga, upozorila je na smanjenje broja vojnih djelatnih osoba u proteklom periodu. U drugoj priči, Miroslav Marković iz Kluba SDP-a objasnio je kako se Vlada sve češće financira putem novca gradova i općina, što dovodi do većih računa za građane, dok Miletić iz Kluba Mosta i nezavisnog zastupnika Josipa Jurčevića kritizirao je stranku Možemo! zbog njihovog ponašanja u raspravi o privatnoj poliklinici Medikol i optužbi za manipulaciju javnošću.

Tendenz-Einschätzung (Links): The article frames the criticism against the ruling elite (Plenković and Milanović) as being out of touch with military realities and national security concerns, while highlighting systemic issues within local governance and the role of political parties. The tone leans toward criticizing the center

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 75): The article presents specific statements from Selak Raspudić and Marković with clear attribution. The facts appear consistent with cross-source consensus, though some language may lean toward political commentary, slightly reducing objectivity.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMitteFaktentreue 60Objektivität 70gestern
N1 komentar: Čini se da sukob Plenkovića i Milanovića neće stati tako skoro

Der Artikel enthält eine morgendliche Analyse von Katarina Plantak von N1 Hrvatska, die sich auf den anhaltenden Konflikt zwischen dem kroatischen Premierminister Andrej Plenković und dem Präsidenten Zoran Milanović konzentriert.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert keine klare ideologische Haltung oder formuliert das Thema in einer voreingenommenen Weise. Er berichtet lediglich über einen politischen Konflikt und lädt den Leser ein, Beiträge einzureichen, ohne Partei zu ergreifen oder bestimmte Standpunkte zu betonen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 60 · Objektivität 70): The article provides minimal factual content beyond headlines and lacks specific details about the conflict between Plenković and Milanović. It appears to be an introduction or teaser rather than a full analysis, leading to lower scores for both factuality and objectivity.

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