Ein unter Schweizer Flagge fahrendes Touristen-Kreuzfahrtschiff mit dem Namen Viking Ullur strandete auf der Donau in der Nähe der rumänischen Stadt Slatina aufgrund extrem niedriger Wasserstände. Das Schiff, das 238 Personen beförderte, konnte nicht weiterfahren, da der Flussstrom unzureichend war. Die bulgarische Grenzpolizei begann mit der Evakuierung von 186 Passagieren mit kleineren Booten, während 52 Besatzungsmitglieder an Bord blieben. Das Schiff war Anfang der Woche von Drobeta-Turnu Severin abgereist, musste aber aufgrund von flachen Gewässern aufgrund reduzierter Flussströme anhalten. Trotz der Bemühungen der Rettungsteams und eines slowenischen Schleppers blieb das Schiff zwischen Rumänien und Bulgarien blockiert, was die Auswirkungen niedriger Wasserstände auf den Flussverkehr unterstreicht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über eine Naturkatastrophe, die den Flusstransport betroffen hat, ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen.




