Ein Mann wurde tot vor der Südküste Zyperns gefunden, nachdem ein heftiger Sturm drei Boote gegen Felsen abstürzen und sinken ließ, wie lokale Medien berichteten. Die Rettungskräfte holten am Samstag, den 29. August 2026, sechs Personen, darunter den Verstorbenen, aus dem Gebiet in der Nähe von Cape Greco. Der Vorfall ereignete sich inmitten starken Regens und starken Winds, die die Mittelmeerinsel trafen, was zu überfluteten Straßen, Erdrutschen und gefallenen Bäumen führte.
Ein Video, das in den sozialen Medien geteilt wurde, zeigte einen seltenen Wasserstrahl, der sich vor der Küste von Larnaca in der Nähe des Flughafen-Asphalts bildete. Das Filmmaterial hob das ungewöhnliche Wettermuster für Ende August hervor, mit einem sichtbaren Trichter, der sich über dem Wasser drehte. Zwei Boote sanken in turbulenten Bedingungen in der Nähe von Agioi Anargyroi, wobei zwei vollständig gegen die Felsen zerstört wurden.
Die Auswirkungen des Sturms erstreckten sich über maritime Vorfälle hinaus. Starke Regenfälle führten zu Überschwemmungen in mehreren Gebieten, insbesondere in tiefer gelegenen Regionen. Lokale Behörden berichteten, dass Straßen aufgrund von stehendem Wasser unpassierbar wurden und einige Gebäude strukturelle Schäden erlitten. In einem Fall fiel ein Baum auf ein Fahrzeug und verursachte leichte Verletzungen bei seinen Insassen. Stromausfälle betrafen Teile der Stadt und zwangen die Bewohner, sich auf alternative Beleuchtungsquellen zu verlassen.
Beamte warnten, dass ähnliche Wettermuster in den kommenden Monaten häufiger auftreten könnten, und forderten die Bewohner auf, in Zeiten starken Winds und Niederschlags wachsam zu bleiben. Inzwischen werden die Leichen der beiden zerstörten Boote untersucht, um die Ursache ihres Umkippens zu bestimmen. Rettungsteams suchen weiterhin nach den vermissten Personen, wobei sowohl land- als auch luftbasierte Methoden eingesetzt werden. Helikopter wurden eingesetzt, um die Küste zu scannen, während Taucher bei Unterwassersuchen in der Nähe der felsigen Ufer helfen. Das Nationale Katastrophenhilfezentrum hat Bootsfahrern geraten, sich unter solchen Bedingungen nicht in offenes Wasser zu wagen.
Die örtlichen Krankenhäuser haben die Mitarbeiterzahl erhöht, um potenziellen Opfern des Sturms Rechnung zu tragen. Während sich die Situation stabilisiert, bereiten sich die Beamten auf mögliche langfristige Folgen des extremen Wetters vor. Umweltbehörden überwachen die Küstenerosion und den Ablagerung von Sedimenten entlang der Küstenlinien, was zukünftige Infrastrukturprojekte beeinträchtigen könnte.
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