Der Artikel bespricht die Auswirkungen des norwegischen neuen Sexuallegisses "Only Yes Means Yes" auf den Fall von Marius Borg Høiby, der unter diesem strengen Rechtsrahmen wegen Vergewaltigung verurteilt wurde. Der Artikel erklärt, dass Høiby in zwei Fällen schuldig befunden wurde, in denen er Frauen sexuell angegriffen hat, obwohl er ihre fehlende Zustimmung wusste, mit Beweisen, die auf seinem Telefon erfasst wurden. In anderen Fällen wurden die Anklagen zurückgewiesen, weil das neue Gesetz noch nicht umgesetzt worden war. Der Artikel steht im Gegensatz zu Norwegens Ansatz mit dem aktuellen Normen der Schweiz "No Means No".
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel gibt eine ausgewogene Erklärung der Rechtsänderungen und ihrer Anwendung im konkreten Fall, ohne offen zu einer Partei zu begünstigen.





