Der venezolanische Ex-Präsident Nicolas Maduro hat einen US-Richter gebeten, die Anklage wegen Drogenhandels gegen ihn zurückzuweisen, da er als Staatsoberhaupt Immunität genießt. Die Anklage stammt aus einem US-Militärangriff im Jahr 2023, der zu seiner Verhaftung und Inhaftierung in Brooklyn führte. Maduro, der sich schuldig erklärt hat, wird im Jahr 2027 vor Gericht gestellt, wenn der Fall weitergeht. Sein Rechtsteam argumentiert, dass die USA keine Gerichtsbarkeit über einen amtierenden Staatschef haben und dass die mutmaßlichen Verbrechen Teil seiner offiziellen Pflichten waren. Juristische Experten vermuten, dass Maduro erheblichen Herausforderungen gegenübersteht, da die USA ihn seit 2019 nicht mehr als legitimen Führer Venezuelas anerkennen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Arguments: Maduros Anspruch auf Immunität und die Haltung des US-Rechtssystems zur Gerichtsbarkeit.




