In der Nacht zwischen Montag und Dienstag wurden mehrere Statuen der Jungfrau Maria im Medjugorje-Schrein in Bosnien-Herzegowina verwüstet. Die Statuen wurden mit schwarzer Farbe verunstaltet, und Botschaften wie "Teufel in einem Rock" und "Böse" wurden in die Basis geschnitzt. Zusätzlich wurden Versuche unternommen, den Außenaltar der St. James-Kirche in Brand zu setzen, der durch Überwachungskameras vereitelt wurde. Ein 31-jähriger Polnischer namens Bartłomiej Włodzimierz Krakowiak wurde in der Nähe verhaftet. Er hat eine Geschichte der Überwindung der Drogenabhängigkeit und wurde Gegenstand eines Dokumentarfilms, der in Polen im Jahr 2024 veröffentlicht wurde. Der Schrein berichtete, dass die Gebete normal fortgesetzt wurden und Bemühungen unternommen wurden, die beschädigten Gebiete zu säubern und wiederherzustellen. Eine Nonne, die mit dem Ort in Verbindung steht, drückte ihren Kummer über den Vandalismus aus, betonte aber den Trium des Glaubens an das Gute.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt das Ereignis und seine Folgen sachlich dar und konzentriert sich auf die von den Behörden ergriffenen Maßnahmen und die Reaktion der religiösen Gemeinschaft. Er vertritt keine klare ideologische Haltung zu den Motivationen hinter dem Vandalismus oder den weiteren Auswirkungen solcher Handlungen im religiösen Kontext.



