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Die Öffentlichkeit erhielt neue Informationen über die Black Cube-Affäre: "Alle Dateien wurden verarbeitet".
Slovenia🏛️ PolitikMittevor 3 Std.

Die Öffentlichkeit erhielt neue Informationen über die Black Cube-Affäre: "Alle Dateien wurden verarbeitet".

In dem Artikel werden neue Informationen über die Black Cube-Affäre diskutiert, die aufzeigen, dass alle Dateien verarbeitet wurden. Es wird erwähnt, dass die Nationalversammlung keine außerordentliche Sitzung zur Untersuchung der Angelegenheit genehmigt hat, während das staatliche Kommunikationsamt (Ukom) einen Teil eines Berichts eines deutschen forensischen Instituts zur Verfügung stellte, der die Verarbeitung der Dateien bestätigte. Der Bericht besagt, dass keine der Dateien ursprüngliche Aufnahmen der Kamera waren und es unmöglich war festzustellen, ob die Videos vollständig oder teilweise mit künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Die Videos, die Anfang März vor den Wahlen online erschienen, waren mit der privaten Nachrichtenagentur Black Cube verbunden, deren Vertreter mehrfach in Slowenien präsent waren. Interpol Ljubljana forderte eine Analyse an, um festzustellen, ob die Audiodateien authentisch oder von KI erzeugt waren, und kam zu dem Schluss, dass sie nicht von KI erzeugt wurden, sondern in einzelne Dateien zusammengeführt wurden.

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4 Berichte

Maribor24 logoMaribor24UnabhängigMittevor 3 Std.
Die Öffentlichkeit erhielt neue Informationen über die Black Cube-Affäre: "Alle Dateien wurden verarbeitet".

In dem Artikel werden neue Informationen über die Black Cube-Affäre diskutiert, die aufzeigen, dass alle Dateien verarbeitet wurden. Es wird erwähnt, dass die Nationalversammlung keine außerordentliche Sitzung zur Untersuchung der Angelegenheit genehmigt hat, während das staatliche Kommunikationsamt (Ukom) einen Teil eines Berichts eines deutschen forensischen Instituts zur Verfügung stellte, der die Verarbeitung der Dateien bestätigte. Der Bericht besagt, dass keine der Dateien ursprüngliche Aufnahmen der Kamera waren und es unmöglich war festzustellen, ob die Videos vollständig oder teilweise mit künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Die Videos, die Anfang März vor den Wahlen online erschienen, waren mit der privaten Nachrichtenagentur Black Cube verbunden, deren Vertreter mehrfach in Slowenien präsent waren. Interpol Ljubljana forderte eine Analyse an, um festzustellen, ob die Audiodateien authentisch oder von KI erzeugt waren, und kam zu dem Schluss, dass sie nicht von KI erzeugt wurden, sondern in einzelne Dateien zusammengeführt wurden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Erkenntnisse aus einem forensischen Bericht, ohne offen eine politische Agenda zu fördern.

Slovenske novice logoSlovenske noviceUnabhängigMittevor 4 Std.
Die Bundesregierung veröffentlichte den Bericht der deutschen Forensik: Die Dateien wurden verarbeitet, die DZ lehnte die Untersuchung der Black Cube-Affäre (wieder) ab.

Das slowenische Parlament lehnte erneut eine vorgeschlagene Tagesordnung für eine außerordentliche Sitzung ab, die eine parlamentarische Untersuchungskommission zur Black Cube-Affäre und zu den damit verbundenen Fragen der Finanzierung politischer Parteien eingesetzt hätte. Der Antrag wurde von 37 Abgeordneten unterstützt, aber von 46 abgelehnt. Das Büro für Kommunikation (Ukom) stellte jedoch einen Teil eines Berichts eines deutschen forensischen Labors vor, der bestätigte, dass alle Dateien aus dem Black Cube-Fall verarbeitet worden waren. Der Bericht weist darauf hin, dass keine der Dateien ursprüngliche Aufnahmen aus dem Gerät waren und es keine Beweise dafür gibt, dass sie teilweise oder vollständig mit künstlicher Intelligenz erzeugt wurden. Einige Audiosignale enthielten Frequenzen, die möglicherweise mit dem Stromnetz verbunden waren, obwohl diese nicht weiter bewertet werden konnten. Der Bericht ist unter dem angegebenen Link verfügbar.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Ablehnung eines parlamentarischen Untersuchungsvorschlags und liefert technische Erkenntnisse aus einem forensischen Bericht, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.

Siol.net logoSiol.netStaatlich / öffentlichMittevor 5 Std.
Der Abgeordnete von Svoboda, nach der Abstimmung: "Ein Schwanz, ein gewöhnlicher Schwanz, das ist #video"

Nach dem Abschluss einer außerordentlichen Sitzung der Nationalversammlung zur parlamentarischen Untersuchung der Black Cube-Affäre und der damit verbundenen Finanzierung von Parteien (Medien) wurde ein Mitglied der Freiheitspartei mit äußerst unangemessener Sprache über ein Mikrofon gehört. Die Sitzung, die von der Opposition angefordert worden war, endete, nachdem der Tagesordnungspunkt nicht genehmigt wurde (37 Stimmen für, 46 gegen).

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet von einem Ereignis, bei dem ein Politiker während einer Parlamentssitzung unangemessene Bemerkungen machte, zeigt aber keine klare Voreingenommenheit gegenüber einer Seite.

Info360 logoInfo360UnabhängigMittevor 6 Std.
Deutsches Forensik-Institut über umstrittene Korruptionsvideos: Die eingereichten Dateien sind echt

Die slowenische Regierung hat einen forensischen Bericht des deutschen Bundeskriminalamts (BKA) veröffentlicht, in dem 27 umstrittene Videodateien im Zusammenhang mit Korruptionsvorwürfen analysiert wurden. Der Bericht kam zu dem Schluss, dass es keine Beweise dafür gibt, dass die Videos vollständig oder teilweise mit künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Stattdessen unterstützen die Ergebnisse die Hypothese, dass die Videos authentisch sind, obwohl sie feststellen, dass die Analyse ihre Herkunft aufgrund einer vorherigen Bearbeitung nicht vollständig bestimmen konnte. Die Videos wurden ursprünglich auf den Websites anti-korruption2026.com und der Facebook-Seite "maskejopada" veröffentlicht.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine neutrale Zusammenfassung eines von der slowenischen Polizei in Auftrag gegebenen und von einer unabhängigen deutschen Institution durchgeführten forensischen Berichts dar.

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