Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich in einer Reihe von Gesprächen mit dem Iran und dem Iran zusammengeschlossen, um eine Lösung für die Probleme der Straße von Hormuz zu finden. Der britische Vize-Premierminister David Lammy warnte, dass die Einführung von obligatorischen Mautgebühren "katastrophal" wäre, während einige britische Kollegen anerkennen, dass Zahlungssysteme für bestimmte Navigationsdienste in anderen natürlichen Gewässern wie der Straße von Gibraltar und der La Manche erlaubt sind. Amerikanische Beamte haben den Iran aufgefordert, öffentlich zu bestätigen, dass die Straße offen bleibt und dass Schiffe, die den Korridor nutzen, nicht mehr Angriffen ausgesetzt werden, wobei Abbas interne Machtkämpfe innerhalb Teherans für Schwierigkeiten bei der Erreichung und Aufrechterhaltung von Abkommen verantwortlich macht. In der Zwischenzeit hat Oman einen Vorschlag auf der Grundlage der Prinzipien der Straße von Gibraltar entwickelt, und der iranische Außenminister hat angeboten, Experten zu entsenden, um den Plan zu erläutern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven ohne klare ideologische Neigung. Er enthält Aussagen von westlichen und iranischen Beamten sowie von omanischen Vermittlern, ohne offen eine Seite zu begünstigen.





