US-Außenminister Marco Rubio erklärte, dass die Vereinigten Staaten planen, ihren Anti-Terror-Fokus auf linke Gruppen zu verlagern, die er als "extrem-linken Terror" bezeichnete. Er argumentierte, dass linke Gewalt im Vergleich zu anderen Formen des Extremismus übersehen wurde. Diese Ankündigung kommt inmitten von Bedenken der Demokraten, dass die Trump-Regierung die Anti-Terror-Bemühungen politisiert und Ressourcen von anderen Bedrohungen ablenkt. Rubio betonte die Notwendigkeit, sich mit einer wachsenden transnationalen Bedrohung durch Gruppen zu befassen, die dem Westen feindlich gegenüberstehen. Die Trump-Regierung hat bereits mehrere europäische linke Gruppen als ausländische terroristische Organisationen bezeichnet und erwägt weitere Bezeichnungen. Darüber hinaus implementieren die USA neue Visabeschränkungen für Personen, die mit Gruppen in Verbindung stehen, die Gewalt unterstützen oder anstiften.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel werden linke Gruppen als eine große terroristische Bedrohung dargestellt, während andere Formen des Extremismus heruntergespielt werden.




