Der US-Außenminister Marco Rubio kündigte während eines Treffens mit Beamten aus über 60 Ländern an, dass die USA ihre Antiterror-Bemühungen auf den "letzteren Terror" konzentrieren werden und behauptet, dass linke Gewalt übersehen wurde. Rubio argumentierte, dass die Bedrohungen durch islamische Militante zwar zurückgegangen sind, der linke Extremismus jedoch eine wachsende Gefahr darstellt. Der Schritt hat bei Demokraten Bedenken geweckt, dass die Trump-Regierung die Antiterror-Bemühungen politisiert. Kritiker argumentieren, dass der Strategie unterstützende Daten fehlen und die Konferenz der aggressivste Versuch der Regierung ist, die globalen Antiterror-Prioritäten zu verschieben. Die Ankündigung folgt auf die Ermordung des konservativen Aktivisten Charlie Kirk, den Trump zur Rechtfertigung der Ausrichtung auf linke Gruppen benutzte.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird die Verschiebung der US-Terrorbekämpfung in Richtung linksgerichteter Gruppen als notwendige und dringende Priorität dargestellt, wobei Sprache wie "extrem-linker Terror" und "blinder Fleck" verwendet wird.



