Das US-Finanzministerium hat mehreren Journalisten die Teilnahme an einem Treffen der G20-Finanzminister in Asheville, North Carolina, verwehrt. Reportern der New York Times, des Wall Street Journal und von Bloomberg wurden die Anmeldeinformationen verweigert, obwohl einige andere Journalisten dieser Medien den Eintritt erlaubt hatten. Das Finanzministerium gab keinen Grund für die Entscheidung vor, und Sekretär Scott Bessent erklärte, dass sie nicht mit der Sichtweise zusammenhängt. Die betroffenen Journalisten und ihre Medien kritisierten den Schritt als einen Angriff auf die Pressefreiheit und die öffentliche Rechenschaftspflicht, insbesondere angesichts der hochrangigen Themen auf der G20-Agenda, einschließlich des Krieges im Iran, der Sanktionen und der wirtschaftlichen Fragen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation neutral und zitiert sowohl das US-Finanzministerium als auch die betroffenen Journalisten.





