Das US-Finanzministerium hat mehrere Journalisten daran gehindert, an der G20-Finanzministerversammlung in Asheville, North Carolina, teilzunehmen, was Reporter von The New York Times, The Wall Street Journal und Bloomberg News betrifft. Die Entscheidung kommt inmitten anhaltender Spannungen zwischen der Trump-Regierung und den US-Medien, wobei das Finanzministerium erklärt, dass die Einschränkung nichts mit der Sichtweise zu tun hat. Reportern wie Alan Rappeport von The New York Times wurde der Zugang trotz jahrelanger Berichterstattung verweigert, während andere, wie Jim Tankersley, erlaubt wurden. Die Times verurteilte den Schritt als Angriff auf die Pressefreiheit und hob die Bedeutung der Themen des Treffens hervor, darunter Iran, Sanktionen und Inflation. Bloomberg News kritisierte auch die Verweigerung des Zugangs und argumentierte, dass sie die Medienfreiheit untergräbt. Diese Maßnahmen folgen früheren Streitigkeiten, einschließlich der Einschränkung des Pressezugangs durch das Pentagon und der Klage der Associated Press wegen Namensübereinkommen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Entscheidung des US-Finanzministeriums als eine vorsätzliche Unterdrückung der Medienfreiheit, wobei starke Worte wie "offener Versuch, der öffentlichen Kontrolle auszuweichen" und "Angriff auf die Pressefreiheit" verwendet werden.




