Die US-Regierung erweitert Berichten zufolge den Überprüfungsverfahren für Visumantragsteller, indem sie von ihnen verlangt, dass sie ihre Social-Media-Konten öffentlich machen oder zur Überprüfung "offnen". Dieser Schritt, der der Einwanderungspolitik von Präsident Donald Trump zugeschrieben wird, schließt ausländische Journalisten ein und gilt für bestimmte Staatsangehörige aus Mexiko und Kanada. Das Außenministerium erklärte, dass diese Maßnahmen darauf abzielen, die nationale Sicherheit zu wahren und die Visaberechtigung nach dem US-Recht zu gewährleisten. Bestehende Anforderungen verlangen bereits den Zugang der Studentenvisaantragsteller zu öffentlichen sozialen Medien. Zusätzlich beschränken die jüngsten Änderungen die Aufenthaltsdauer für ausländische Studenten und Journalisten, die möglicherweise bis September umgesetzt werden.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Ausweitung der Überprüfung der sozialen Medien und strengere Visumvorschriften als Teil von Präsident Trumps Einwanderungsunterdrückung und betont die Politik, die mit seiner harten Linie zur Einwanderung übereinstimmt.





