Der US-Kongressabgeordnete Ro Khanna behauptet, er und sein Team seien während eines Besuchs in einem palästinensischen Dorf über eine Stunde lang von bewaffneten israelischen Siedlern im Westjordanland festgehalten worden. Der Vorfall ereignete sich während eines Besuchs in Khirbet Zanuta, wo Khanna behauptet, Siedler hätten die Gemeinde wiederholt angegriffen. Laut Khanna umgaben die Siedler ihr Fahrzeug mit amerikanischen M4-Gewehren und riefen die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) an, von denen er behauptet, dass sie die Siedler statt die Amerikaner unterstützt hätten. Sein Berater Cameron Kasky erklärte, sie hätten die US-Botschaft in Jerusalem um Hilfe gebeten, und die Polizei habe die Siedler schließlich zerstreut. Das israelische Militär bestätigte, dass die Sicherheitskräfte auf die Situation reagiert hätten, gab jedoch keine weiteren Details bekannt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Vorfall durch die Linse des palästinensischen Leidens und kritisiert die israelischen Aktionen mit starker Sprache wie "Völkermord" und "Apartheid".





