Am 23. August kündigte der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella an, dass alle illegalen bewaffneten und kriminellen Gruppen als "Terroristen" im Rahmen einer neuen Strategie eingestuft werden, was den Weg für eine verstärkte militärische Zusammenarbeit der USA mit Kolumbien und Ecuador ebnet. Dies folgt auf ein Treffen zwischen dem Kommandeur des US-Südkommandos, General Francis L. Donovan, und den Verteidigungsministern Kolumbiens und Ecuadors in San Lorenzo, Ecuador, wo sie die Ausweitung der militärischen Zusammenarbeit entlang der Grenze zwischen Ecuador und Kolumbien diskutierten. Die US-Streitkräfte operieren bereits vor Ort mit ecuadorianischen Truppen in Esmeraldas, obwohl die Einzelheiten dieser Zusammenarbeit nicht bekannt gegeben werden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen über die militärische Zusammenarbeit der USA mit Kolumbien und Ecuador, ohne offen eine bestimmte politische Ideologie zu begünstigen.




