Das US-Repräsentantenhaus lehnte eine von den Republikanern unterstützte Verfassungsänderung ab, die darauf abzielte, den Obersten Gerichtshof auf neun Richter zu beschränken. Der Vorschlag, der die Größe des Gerichts dauerhaft begrenzen wollte, erhielt 212 Stimmen für und 206 gegen, was der erforderlichen Zweidrittelmehrheit für Verfassungsänderungen nicht entsprach. Nur ein Demokrat, Rep. Don Davis, unterstützte die Änderung, während der unabhängige Rep. Kevin Kiley, der mit den Republikanern verbunden war, sich dagegen aussprach.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt den Versuch der Republikaner, die Größe des Obersten Gerichtshofs zu begrenzen, als eine legitime verfassungsmäßige Anstrengung, während er die demokratische Opposition als ideologischen Widerstand gegen die "Gerichtspacking" darstellt.





