Die Vereinigten Staaten haben ihre diplomatischen Missionen weltweit angewiesen, mit lokalen Regierungen zusammenzuarbeiten, um die Sicherheitsmaßnahmen für jüdische Gemeinden vor den Hochheiligen Tagen zu verbessern. Dies kommt angesichts der wachsenden Besorgnis über den Antisemitismus und die Bedrohung der jüdischen Sicherheit. Das US-Außenministerium hat Diplomaten angewiesen, während der Feiertage eine erhöhte Polizeipräsenz, Antiterror-Einheiten oder sogar militärische Unterstützung in Synagogen und anderen religiösen Stätten zu beantragen. Darüber hinaus werden Anstrengungen unternommen, um den praktizierenden Juden, die während des Shabbat und jüdischer Feiertage keine elektronischen Geräte verwenden, sofortige Bedrohungswarnungen zu erteilen. Die Richtlinie verweist auf eine frühere Exekutivverordnung des ehemaligen Präsidenten Donald Trump, die das US-Engagement zur Bekämpfung des Antisemitismus betont.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über die Handlungen der US-Regierung in Bezug auf globalen Antisemitismus und Sicherheitsmaßnahmen für jüdische Gemeinden.

