Eine Koalition von christlichen Gesetzgebern, religiösen Führern und bürgerlichen Persönlichkeiten, darunter die National Association of Christian Lawmakers (NACL), hat Präsident Donald Trump aufgefordert, einen beschleunigten rechtlichen Weg für jüdische Kanadier zu schaffen, die mit Antisemitismus zu kämpfen haben, um in die Vereinigten Staaten umzuziehen. Sie zitierten über 2.000 jüdische Kanadier, die Interesse an der Umsiedlung bekundeten, da seit den Anschlägen der Hamas am 7. Oktober 2023 steigende Bedrohungen gegen jüdische Gemeinden bestehen. Die Gruppe forderte die US-Regierung auf, bestehende Flüchtlings- und Visumprogramme zu nutzen, während sichergestellt wird, dass die Sicherheitsüberprüfungen intakt bleiben. Der Brief betonte die Erhaltung der Familieneinheit und bot Unterstützung von Staaten wie Oklahoma, wo Gouverneur Kevin Stitt Unterstützung für die Umsiedlung jüdischer Familien versprach. NACL-Gründer Jason Rapert und andere unterzeichneten den Brief, der an verschiedene US-Beamte geschickt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert das Thema durch eine Linse, die die religiöse Verfolgung betont und dringende Maßnahmen durch eine bestimmte politische Persönlichkeit (Präsident Trump) fordert.




