In der 21. Schwangerschaftswoche enthüllte die Mariborerin Urška Gros beunruhigende Nachrichten aus ihrem jüngsten pränatalen Ultraschall-Scan. Die Ergebnisse waren nicht ermutigend und veranlassten sie, die Situation offen mit ihren Followern auf YouTube zu diskutieren. Während der Untersuchung, die einen morphologischen Ultraschall beinhaltete, war sie mit ihrer Tochter anwesend. Laut ihrem Bericht konnte der Arzt die Gliedmaßen, Hände, Füße und inneren Organe des Babys wie Speiseröhre, Magen und Blase untersuchen, die normal erschienen. Bei der Gesichts- und Herzbeurteilung traten jedoch Komplikationen auf.
Das Baby wurde so positioniert, dass es unmöglich war, sein Gesicht klar zu sehen, da es auf Urskas Wirbelsäule gerichtet war. Diese Position behinderte auch eine gründliche Inspektion des Herzens. Das Baby wog jedoch nach den Ergebnissen etwa 400 Gramm. Aufgrund dieser unvollständigen Beobachtungen verwies der Gynäkologe auf zusätzliche, detailliertere Untersuchungen in Maribor. Urška äußerte Besorgnis und räumte ein, dass die Situation zwar nicht schlimm sei, aber trotzdem besorgniserregend sei. Sie betonte, dass sie glaubte, dass alles gut ausgehen würde und die Probleme in erster Linie der Position des Babys und nicht ernsthaften Entwicklungsproblemen zuzuschreiben.
Urška betonte, dass dies für sie besonders schwierig war, da es sich um ihre dritte Schwangerschaft handelte und ähnliche Komplikationen bei früheren Schwangerschaften aufgetreten waren. In ihrer ersten Schwangerschaft gab es Komplikationen, und in der zweiten gab es auch Komplikationen, so dass sich diese Erfahrung wie eine Wiederholung der gleichen Geschichte anfühlte. Sie beschrieb den emotionalen Tribut dieser wiederholten Herausforderungen und betonte, wie anstrengend es sich anfühlte, wieder solche Schwierigkeiten zu erleben. Während des Ultraschalls vermutete der Gynäkologe zunächst eine tief liegende Plazenta, was auf weitere Komplikationen hindeuten könnte. Nach dem Ultraschall wurde jedoch festgestellt, dass die Plazenta nicht vordere, sondern nur tief liegend war.
Angesichts dieser Erkenntnis wird ihre Schwangerschaft zusammen mit ihrer Krankengeschichte ab dem zweiten Trimester als risikoreich angesehen. Am Ende ihres Videos betonte Urška ihren Wunsch, dass das Baby so lange wie möglich im Mutterleib bleibt, da dies für das Kind das Beste ist. Sie gab das Geschlecht des Babys noch nicht bekannt, da die Testergebnisse noch nicht eingegangen waren. Urška Gros, einst Teilnehmerin von Kmetija, ist derzeit mit ihrem dritten Kind schwanger und in der 21. Schwangerschaftswoche. Nach dem Ultraschall erfuhr sie, dass der Gynäkologe das Gesicht und das Herz des Babys aufgrund der Position des Babys nicht gründlich untersuchen konnte.
Urška, die durch ihre Beziehung zu Žan und ihre romantische Beteiligung während der Dreharbeiten von Kmetija die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erreichte, teilte auf ihrem YouTube-Kanal Updates über ihre neue Schwangerschaft mit. Sie erwähnte, dass trotz der anfänglichen Aufregung des Ultraschalls Komplikationen auftraten. Das Baby wurde mit dem Gesicht in Richtung ihrer Wirbelsäule positioniert, was eine klare Sicht auf Gesicht und Herz verhindert. Sie stellte fest, dass der Gynäkologe die Position des Babys beobachtete und feststellte, dass die Plazenta niedrig liegt, obwohl sie sich ändern könnte.
Trotz dieser Erkenntnisse betonte Urška, dass sie nicht unbedingt etwas Schweres bedeuten. Sie äußerte jedoch Bedenken, da sie in früheren Schwangerschaften mit ähnlichen Problemen konfrontiert war. Ihr zweites Kind wurde aufgrund von Wachstumsbeschränkungen durch einen Notfall Kaiserschnitt geboren. Jetzt, als alleinerziehende Mutter von drei Kindern, steht sie vor finanziellen Herausforderungen und hat sich zum Ziel gesetzt, vor der Geburt 12.000 Euro zu verdienen, um ihre Familie zu unterstützen und Schulden abzuzahlen. Urška erkannte das emotionale Gewicht als alleinerziehende Mutter an und erklärte, dass sie sich nicht beschweren will, sondern Stärke in ihrer Widerstandsfähigkeit findet.
Trotz der Schwierigkeiten konzentriert sie sich weiterhin darauf, das Wohlergehen ihres ungeborenen Kindes zu gewährleisten, und betont, wie wichtig es ist, durch diese Herausforderungen hindurch stark zu bleiben.
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