Die Grünen in Neuseeland plädieren für ein einjähriges Moratorium für die Genehmigung neuer KI-Rechenzentren, um ordnungsgemäße Vorschriften zu erlassen, unter Berufung auf Bedenken hinsichtlich ökologischer und wirtschaftlicher Auswirkungen. Das Data Grid-Projekt in Southland hat bereits die Zustimmung erhalten und wird der zweitgrößte Stromverbraucher des Landes werden, der täglich über 600.000 Liter Grundwasser verbraucht. Die Co-Leiterin der Grünen, Chlöe Swarbrick, argumentiert, dass solche Projekte die Stromkosten erheblich erhöhen, die Kosten auf andere Industrien verlagern und die lokalen Wasserressourcen negativ beeinflussen könnten, wobei sie Vergleiche mit internationalen Beispielen anstellt, bei denen ähnliche Probleme aufgetreten sind.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Bericht stellt das Problem aus der Perspektive des Umweltschutzes und der Rechte der Gemeinden dar und betont die möglichen negativen Auswirkungen auf die Ressourcen und die örtliche Bevölkerung.



