Das Kraftwerk, das auf Kühlwasser aus dem Fluss angewiesen ist, läuft aktuell mit weniger als zehn Prozent seiner Kapazität. Magyar appellierte an Unternehmen, Kommunen und ihre Privathaushalte, Stromverbrauch zwischen 17 und 22 Uhr zu reduzieren. Die Regierung plant, große Verbraucher zu freiwilligen Einsparungen zu bewegen und bei Bedarf verbindliche Maßnahmen zu ergreifen. Die Energiekrise könnte die bereits stagnierende ungarische Wirtschaft zusätzlich belasten, geschätzt mit Mehrkosten von 100 bis 200 Millionen Forint.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet neutral über die Entscheidung Ungarns, das Atomkraftwerk Paks abzuschalten, und beschreibt die damit verbundenen Auswirkungen auf die Stromversorgung. Es wird keine politische Position bevorzugt, sondern Fakten und offizielle Äußerungen der Regierungschefs sowie der Regierung




