Democracy Now! berichtet über den überraschenden Sieg von Angie Nixon bei den demokratischen Senatsvorsitzungen in Florida, wo sie den vom Establishment unterstützten Kandidaten Alexander Vindman besiegte. Nixon, eine progressive Staatsvertreterin, die für ihren Aktivismus und ihre Gewerkschaftsarbeit bekannt ist, schreibt ihren Erfolg der Basisorganisation und dem Aufbau einer breiten Koalition zu. Sie steht im November dem republikanischen Amtsinhaber Ashley Moody gegenüber, einem zutiefst konservativen Staat, der zweimal für Donald Trump gestimmt hat. Nixon kritisiert Moodys Bilanz und wirft ihr vor, Gelder für schutzbedürftige Kinder missbraucht zu haben und sich gegen Gesundheitsverbesserungen zu wehren. Das Interview hebt Nixons Engagement für progressive Politik und ihre Ausrichtung auf die Demokratischen Sozialisten Amerikas hervor.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Angie Nixons Wahlkampf als eine Basis-Anti-Establishment-Kampagne gegen einen republikanischen Amtsinhaber mit einer umstrittenen Bilanz.




