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Angie Nixon vergleicht ICE-Agenten mit "modernen Sklavenfängern"
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Angie Nixon vergleicht ICE-Agenten mit "modernen Sklavenfängern"

Die demokratische Senatskandidatin Angie Nixon hat die Immigration and Customs Enforcement (ICE) als "moderne Sklavenfänger" bezeichnet und die Agentur als "paramilitärische Kraft" bezeichnet und für ihre Abschaffung plädiert. Während ihrer Kampagne gegen die republikanische Senatorin Ashley Moody hat Nixon die ICE konsequent kritisiert und sie der rassistischen Profilierung, der Verwendung übermäßiger Gewalt und der Transparenz beschuldigt.

Die Bemerkungen kommen inmitten ihrer Kampagne gegen die amtierende Senatorin Ashley Moody (R-FL), wobei Nixon sich als treuer Befürworter für den Abbau von ICE als Teil ihrer breiteren progressiven Agenda positioniert. Sie hat Einwanderungshäuser mit einem "modernen Konzentrationslager" verglichen und die vollständige Abschaffung der Agentur gefordert.

Nixon's Haltung spiegelt ihre Übereinstimmung mit den Demokratischen Sozialisten von Amerika (DSA) wider, die sich für systemische Veränderungen und den Abbau von Institutionen einsetzen, die als unterdrückerisch angesehen werden. Sie argumentiert, dass ICE als "paramilitärische Kraft" fungiert, die "unsere Nachbarschaften terrorisiert" und außerhalb der Grenzen der Rechenschaftspflicht operiert.

Der Sprecher hob hervor, dass Nixon eine Agentur aufzulösen sucht, die für die Festnahme gefährlicher Individuen verantwortlich ist, einschließlich Mörder, Kinderräuber, Drogendealer und gewalttätige kriminelle illegale Ausländer. Laut der Erklärung verdienen die Einwohner Floridas Sicherheit, aber Nixons Position bedroht diese Sicherheit, indem sie sich für die Abschaffung von ICE einsetzt und potenziell Einwohnern ohne Papiere eine Massenamnestie gewährt. Unter den Personen, die Nixon als potenzielle Nutznießer einer solchen Politik bezeichnet hat, befinden sich mehrere Einwanderer ohne Papiere, die wegen schwerer Verbrechen verurteilt wurden.

Am 19. August erließ ICE einen Haftbefehl gegen Shaquiel Sheldon Williams, einen illegalen Ausländer aus Jamaika, der wegen schwerer Gewalt mit einer tödlichen Waffe angeklagt wurde, nachdem er angeblich zwei Burger King-Mitarbeiter in Panama City Beach nach einem Streit über die Zahlung erstochen hatte.

Nixon äußerte auch Bedenken hinsichtlich der Rassendiskriminierung durch ICE-Agenten, die darauf hindeuten, dass schwarze Amerikaner aufgrund ihrer historischen Verbindungen zur Sklaverei ins Visier genommen werden könnten. Sie betonte, dass ihr Ziel darin besteht, diejenigen zu untersuchen und zur Rechenschaft zu ziehen, die sie "schlechte Schauspieler" nennt und schließlich ihre Verhaftung und Inhaftierung anstrebt.

Während die Wahl näher rückt, wird Nixons Haltung zu ICE wahrscheinlich ein Schwerpunkt der Debatte bleiben und die Wahrnehmung ihrer Kandidatur und der breiteren politischen Landschaft in Florida prägen.

Zu den Primärquellen (5)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

2 Berichte

Breitbart News logoBreitbart NewsUnabhängigProgressivFaktentreue 50Objektivität 30vorgestern
FL DSA Kandidatin Angie Nixon vergleicht ICE-Agenten mit Modernen Sklavenfängern, Ruft zur Durchsetzung staatlich sanktionierter Gewalt

Die demokratische Senatskandidatin Angie Nixon aus Florida, Mitglied der Demokratischen Sozialisten von Amerika (DSA), hat die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) mit starker Sprache kritisiert, indem sie die Agenten als "THEUGS", "Kidnapper" und "moderne Sklavenfänger" bezeichnet hat. Sie hat Einwanderungshäuser mit "modernen Konzentrationslagern" verglichen und argumentiert, dass ICE abgeschafft werden sollte, da sie sich mit "staatlich sanktionierter Gewalt" und rassistischer Profilierung beschäftigt. Nixon hat vorgeschlagen, dass ICE-Agenten in Floridas "Stand your ground"-Gesetz erschossen werden könnten und behauptet, dass die Republikaner "wörtlich versuchen, uns zu töten". Diese Bemerkungen wurden von konservativen Medien wie RNC Research hervorgehoben, die sie als "sozialistischen Verrückten" bezeichnen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Nixons Kritik an ICE als extrem und politisch motiviert, indem er Begriffe wie "Schläger", "Entführer" und "moderne Sklavenfänger" verwendet, die starke ideologische Konnotationen tragen.

Warum Faktentreue (50): The article discusses Florida Senator candidate Angie Nixon’s criticisms of ICE but does not address the specific event involving Shaquiel Sheldon Williams. It contains no factual information about the incident, the suspect, or the Biden administration’s role. Therefore, it cannot be judged for fact

Warum Objektivität (30): The article uses emotionally charged language such as 'THUGS,' 'kidnappers,' 'modern-day concentration camp,' and 'state-sanctioned violence.' These terms are highly biased and do not present a neutral account of the event or the individuals involved.

The Washington Times logoThe Washington TimesParteinahProgressivgestern
Angie Nixon vergleicht ICE-Agenten mit "modernen Sklavenfängern"

Die demokratische Senatskandidatin Angie Nixon hat die Immigration and Customs Enforcement (ICE) als "moderne Sklavenfänger" bezeichnet und die Agentur als "paramilitärische Kraft" bezeichnet und für ihre Abschaffung plädiert. Während ihrer Kampagne gegen die republikanische Senatorin Ashley Moody hat Nixon die ICE konsequent kritisiert und sie der rassistischen Profilierung, der Verwendung übermäßiger Gewalt und der Transparenz beschuldigt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Angie Nixons Kritik an ICE als extrem und aufrührerisch und betont ihre radikale Haltung und ihre Verbundenheit mit fortschrittlichen Gruppen wie den Demokratischen Sozialisten von Amerika.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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