Die Experten der Vereinten Nationen haben Bedenken hinsichtlich der Verfolgung von Mitgliedern der Ahmadiyya-Muslimgemeinschaft in Pakistan geäußert. Die Experten betonten, dass Personen innerhalb dieser Gemeinschaft weiterhin aufgrund ihrer religiösen Identität Belästigungen, strafrechtliche Verfolgung, Gewalt und Ausgrenzung erleiden. Sie hoben spezifische Probleme wie Angriffe auf Gotteshäuser, Schändung von Gräbern, Einmischung in religiöse Feierlichkeiten wie Eid-ul-Fitr und Eid-ul-Adha und das Vorhandensein von Hassreden hervor. Die Experten forderten die pakistanische Regierung auf, die Rechte aller Personen unabhängig von ihrer Religion oder ihrem Glauben zu schützen und Gesetze und Richtlinien zu überprüfen, die mit internationalen Menschenrechtsstandards in Konflikt geraten könnten. Sie betonten die Notwendigkeit anhaltender Bemühungen zur Bekämpfung der religiösen Intoleranz und zur Förderung der Achtung der Vielfalt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Bedenken von Experten der Vereinten Nationen bezüglich der Verfolgung der Ahmadiyya-Gemeinde in Pakistan dar.

