Der ehemalige Chef des Verteidigungsstabs General Anil Chauhan hat Bedenken hinsichtlich der jüngsten Verteidigungsabkommen Pakistans mit Saudi-Arabien und der Türkei geäußert und gewarnt, dass diese Pakte zu einem übermäßigen Vertrauen in Islamabad führen und das Risiko von Fehlkalkulationen erhöhen könnten. Er hob das Mekka-Gemeinsame Verteidigungsabkommen hervor, nach dem ein Angriff auf eine Unterzeichnernation als Angriff auf alle drei angesehen wird. Chauhan betonte, dass Pakistan aufgrund seiner Abhängigkeit von Terrorismus und Stellvertreterkrieg weiterhin eine erhebliche Sicherheitsbedrohung für Indien darstellt. Er stellte den Paradox fest, der durch das pakistanische Atomwaffenarsenal geschaffen wird, das auf höchster Ebene strategische Stabilität bietet, aber die Instabilität auf niedrigerer Ebene erhöht, indem konventionelle militärische Optionen eingeschränkt und subkonventionelle Taktiken wie grenzüberschreitender Terrorismus gefördert werden. Chauhan plädigte für eine glaubwürdige Abschreckung, indem er die vergangenen Handlungen Indiens als Beispiele anführte und schlug vor, dass die Kosten einer Stellverträgenden Stellverträgenden Kriegsführung gegen Pakistan, einschließlich der Aussetzung des Indus-Wasservertrages, potenziell eine erheblich sei, und er er diskutierte die langf in Bezug auf die tatsächlichen militärischen Unterschiede zwischen Indien und China.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Ansichten eines pensionierten hochrangigen Militärs, der die regionalen Sicherheitsbelange diskutiert.


