Ein Mann, der beschuldigt wurde, sich unter dschihadistischen Ideologien radikalisiert zu haben, hat eine vierjährige Haftstrafe vom spanischen Nationalgericht für den Versuch, Waffen zu erwerben und mehr als ein Dutzend katholische Kirchen in Gipuzkoa und Navarra zu überwachen, akzeptiert. Der Angeklagte, der seit Oktober 2024 in Untersuchungshaft war, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft zu jeweils zwei Jahren Haft wegen Selbstradikalisierung und Verherrlichung des Terrorismus verurteilt, was seine ursprüngliche Forderung reduzierte. Seine Verteidigung stimmte den Schlussfolgerungen der Staatsanwaltschaft zu und forderte die Aussetzung des Urteils wegen seiner Zusammenarbeit. Angesichts seiner zwei Jahre in Untersuchungshaft und des Mangels an Strafregister befahl der Richter seine Freilassung. Während des Prozesses gab der Angeklagte die Anklagepunkte zu und bat das Gericht, sein Facebook-Profil zu entfernen, in dem er seit Januar 2023 radikale Propaganda verbreitet hatte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über ein Gerichtsverfahren, an dem eine Person verurteilt wurde, die sich selbst radikalisiert und terroristische Straftaten begangen hat.

