Die britische nationale Wetterbehörde, das Met Office, berichtete, dass der Sommer 2026 zum zweiten Mal in Folge der heißeste Sommer aller Zeiten war, mit einer durchschnittlichen Temperatur von 16,5°C zwischen Juni und August, was den bisherigen Rekord von 16,1°C im Jahr 2025 übertrifft. Der Bericht schreibt diese extreme Hitze dem vom Menschen verursachten Klimawandel zu und stellt fest, dass solche Temperaturen 130-mal wahrscheinlicher durch Treibhausgasemissionen verursacht werden. In 33 Ländern, darunter Westeuropa und Mittelamerika, war der Juli 2026 der heißeste Juli seit Beginn der Aufzeichnungen. England erlebte den wärmsten Juni und den zweitheißesten Juli aller Zeiten, während fast drei Viertel von England und ganz Wales mit Dürrebedingungen konfrontiert waren. Klimawissenschaftler warnen, dass die britische Infrastruktur nicht auf zunehmend häufige und schwere Stürme vorbereitet ist, was zu über 2778 Todesfällen in England im Mai und Juni 2026 beigetragen hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar den Klimawandel und seine Auswirkungen, die politisch belastete Themen sind, aber die Gestaltung bleibt ausgewogen.




