Die FIFA schlägt vor, eine Tochtergesellschaft mit 20 Milliarden US-Dollar zu gründen und 20% davon zu verkaufen, um 4,2 Milliarden US-Dollar zu sammeln, was zu Empörung unter den UEFA-Mitgliedern führt, die die Weltmeisterschaft 2030 boykottieren wollen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den FIFA-Vorschlag als einen korrupten Versuch der Privatisierung und fehlt es an Transparenz, was mit den linken Kritiken des Einflusses von Unternehmen auf die Sportverwaltung übereinstimmt.



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