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UEFA bestätigt Zahlung an Ex-Mitarbeiter unter Infantino, inmitten der Leugnung einer Affäre
EG🏛️ PolitikMittevor 14 Tagen

UEFA bestätigt Zahlung an Ex-Mitarbeiter unter Infantino, inmitten der Leugnung einer Affäre

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die Vorwürfe, dass eine sechsstellige "Abreisezahlung" an eine ehemalige Mitarbeiterin während seiner Amtszeit als UEFA-Generalsekretär mit einer Affäre verbunden war, zurückgewiesen. Die UEFA bestätigte die Zahlung, erklärte aber, dass sie den damaligen Vorschriften folgte, obwohl solche Regeln inzwischen aktualisiert wurden. Die Behauptungen stammen aus dem Telegraph, der namentlich ungenannte Quellen zitierte, die darauf hindeuteten, dass die Frau aufgrund einer Beziehung zu Infantino befördert und finanzielle Vorteile erhalten habe. Infantino wies die Vorwürfe mit Nachdruck zurück und nannte sie diffamierend.

FIFA-Präsident Gianni Infantino steht erneut vor einer Untersuchung wegen einer sechsstelligen Abreisezahlung an einen ehemaligen Mitarbeiter während seiner Amtszeit als Generalsekretär der UEFA von 2009 bis 2016. Die von der UEFA bestätigte Zahlung erfolgt inmitten von Berichten, die darauf hindeuten, dass die Auszahlung mit einer angeblichen Affäre zwischen Infantino und der Frau verbunden war.

Die Kontroverse entstand nach einem Bericht von The Telegraph, der mehrere anonyme Quellen zitierte, die behaupteten, Infantino habe während seiner Zeit bei der UEFA eine Beziehung zu einem Juniormitarbeiter gehabt.

Die Organisation stellte fest, dass die internen Regeln seitdem aktualisiert wurden, um sie an strengere Standards anzupassen, die für alle Mitarbeiter gelten. "Solche Vorschriften wurden seit 2016 verschärft", sagte die UEFA und fügte hinzu, dass die aktuellen Richtlinien die einer modernen, hochkarätigen Organisation widerspiegeln.

Die Organisation hat gedroht, FIFA-Wettbewerbe, einschließlich der Weltmeisterschaft, zu boykottieren und hat das Vertrauen in Infantinos Management verloren. Dieser jüngste Vorfall treibt die wachsende Kluft zwischen der UEFA und der FIFA an. Die FIFA reagierte rasch und gab eine Erklärung heraus, in der sie die Bemühungen verurteilte, ihre Governance-Struktur zu untergraben. Die Organisation beschuldigte ungenannte Parteien, ihre Satzung und demokratischen Verfahren zu umgehen.

Die Organisation versprach, unrichtige Berichterstattung direkt und energisch in Frage zu stellen. FIFA-Funktionäre haben Infantino nach einem jüngsten Krisentreffen öffentlich unterstützt, was die Einheit innerhalb der Führung signalisiert. Dennoch hat die UEFA ihre Haltung beibehalten und ihre Drohung verdoppelt, zukünftige Weltmeisterschaften zu boykottieren, es sei denn, es werden Zusicherungen gegeben, dass ähnliche Vorfälle nicht auftreten werden. Wenn die UEFA durchgeht, könnte die Auswirkung schwerwiegend sein, da sechs der aktuellen Top-10-Teams sowohl im Männer- als auch im Frauenfußball vom Wettbewerb ausgeschlossen werden würden. In der Zwischenzeit hat FIFPRO, die Spielergewerkschaft, ebenfalls Bedenken geäußert und erklärt, dass ihr Vertrauen in die Führung der FIFA grundlegend geschädigt wurde.

Die Kritik der Gewerkschaft unterstreicht die breitere Unzufriedenheit mit der Führung und Transparenz der FIFA, insbesondere angesichts der anhaltenden Kontroversen, an denen Infantino beteiligt ist.

Zu den Primärquellen (2)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

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Egypt Independent logoEgypt IndependentUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 65vor 14 Tagen
UEFA bestätigt Zahlung an Ex-Mitarbeiter unter Infantino, inmitten der Leugnung einer Affäre

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die Vorwürfe, dass eine sechsstellige "Abreisezahlung" an eine ehemalige Mitarbeiterin während seiner Amtszeit als UEFA-Generalsekretär mit einer Affäre verbunden war, zurückgewiesen. Die UEFA bestätigte die Zahlung, erklärte aber, dass sie den damaligen Vorschriften folgte, obwohl solche Regeln inzwischen aktualisiert wurden. Die Behauptungen stammen aus dem Telegraph, der namentlich ungenannte Quellen zitierte, die darauf hindeuteten, dass die Frau aufgrund einer Beziehung zu Infantino befördert und finanzielle Vorteile erhalten habe. Infantino wies die Vorwürfe mit Nachdruck zurück und nannte sie diffamierend.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Bestätigung der UEFA über die Zahlung als auch die Verneinung von Infantino, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a new allegation involving Gianni Infantino, specifically regarding a 'departure payment' to a former employee. It cites The Telegraph as the original source and mentions UEFA confirming the payout. However, the article does not provide direct quotes from the primary source do

Warum Objektivität (65): The tone of the article leans towards sensationalism, particularly with phrases like 'alleged mistress' and 'civil war.' While it presents both sides (Infantino's denial and UEFA's confirmation), the framing suggests a narrative of scandal rather than neutrality. This affects objectivity.

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