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US-Staatsanwältin Jeanine Pirro's Team räumte ein, dass sie den Fall gegen ehemalige FBI-Beamte vermasselt hat.
United States🏛️ PolitikMitte

US-Staatsanwältin Jeanine Pirro's Team räumte ein, dass sie den Fall gegen ehemalige FBI-Beamte vermasselt hat.

US-Staatsanwältin Jeanine Pirro's juristisches Team gab einen erheblichen Fehler in einem Strafverfahren gegen ehemalige FBI-Beamte Nikki Floris und Bradley Benavides zu, laut Aussage von Special Agent Ryan Witt. In den ersten Anklagen wurde behauptet, dass die beiden Beamten dem Kongress falsche Aussagen über ihr Wissen über die Laptop-Untersuchung von Hunter Biden gemacht hätten, aber ein Schlüsselzeuge, der in der unterstützenden eidesstattlichen Erklärung zitiert wurde, wurde fälschlicherweise als an beiden Zeugenaussagen teilgenommen identifiziert, obwohl sie nur an einer teilgenommen hatten. Während einer vorläufigen Anhörung vor dem Richter Zia M. Faruqui ergab sich aus Tonbeweisen, dass Pirros Assistent Carlton Davis den Fehler ausdrücklich als "Screwup" bezeichnete, als er versuchte, die Aufzeichnung zu korrigieren. Anschließend reichten die Staatsanwälte eine ersetzende Beschwerde und eine neue eidesstattliche Erklärung ein, die nicht von Strafverfolgungsbeamten oder Richtern unterzeichnet wurde, was den Richter veranlasste, die Einreichung abzulehnen. Der Fall entstand aus einer Anweisung des FBI-Direktors Kash Patel nach den öffentlichen Beschwerden von Präsident Donald Trump über die Einmischung in die Wahlen, und die angeklagten Beamten waren häufig Gegenstand von Kritik der Regierung.

U.S. Attorney Jeanine Pirro’s legal team admitted to a significant error in a high-profile criminal case against two former Federal Bureau of Investigation officials during a telephone conference, according to testimony given by a special agent. The admission emerged during a preliminary hearing before Magistrate Judge Zia M. Faruqui to determine if probable cause exists for the charges. Nikki Floris and Bradley Benavides face allegations of making false statements to Congress regarding their knowledge of an investigation into Hunter Biden’s laptop. They were originally charged last week based on a sworn affidavit submitted by Special Agent Ryan Witt. During Thursday’s proceedings, Witt revealed that the affidavit incorrectly identified a congressional staffer as being present for both defendants’ testimonies. In reality, the individual was only present for Benavides’ session. Witt stated that he contacted the staffer, Steve Castor, the general counsel for the House Judiciary Committee, on Monday. Pirro and her aide, Carlton Davis, joined the call. Audio of this exchange was played in court. Davis explicitly referred to the situation as a mistake and requested assistance locating a witness who had actually attended Floris’ testimony. Witt confirmed he has yet to speak with such a person. Prosecutors subsequently filed a superseding complaint and a new affidavit late Monday, neither of which bore the signature of a law enforcement officer or judge. Judge Faruqui rejected the new complaint on Tuesday. Floris’ attorney, Mary Dohrmann, argued that the evidence demonstrates how external pressure affects sensitive investigations. She noted additional errors in the initial affidavit and claimed that quotes attributed to her client lacked necessary context. Benavides’ lawyer, Ron Safer, described the proceeding as a political prosecution intended to appease President Donald Trump. He stated that allowing politics to influence the legal process carries a cost. Witt testified that he assumed responsibility for the case in July following a directive from FBI Director Kash Patel. This order instructed the Kansas City field office to investigate specific individuals, including Floris. The directive arrived one day after Trump addressed the nation from the Oval Office, criticizing "rogue bureaucrats" for suppressing information about Chinese interference in the 2020 election. Both Floris and Benavides participated in FBI election security efforts and have faced criticism from Trump supporters. Witt expressed discomfort with the assignment, citing concerns that it might appear political. He further testified that senior FBI leadership, including Patel and Deputy Directors Chris Raia and Andrew Bailey, monitored the case's progress through meetings and updates. Bailey recently resigned from his position. Davis, listed as special counsel in Pirro’s office, previously served as a Republican staffer on the House Select Committee on Benghazi. He was also involved in a failed attempt to indict six sitting members of Congress over social media comments urging military personnel not to follow illegal orders. Judge Faruqui indicated he intends to issue a written ruling on the probable cause motion on Monday morning. The defense continues to press for the dismissal of the charges.

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Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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NBC News logoNBC NewsUnabhängigProgressivFaktentreue 92Objektivität 85
US-Staatsanwältin Jeanine Pirro's Team räumte ein, dass sie den Fall gegen ehemalige FBI-Beamte vermasselt hat.

US-Staatsanwältin Jeanine Pirro's juristisches Team gab einen erheblichen Fehler in einem Strafverfahren gegen ehemalige FBI-Beamte Nikki Floris und Bradley Benavides zu, laut Aussage von Special Agent Ryan Witt. In den ersten Anklagen wurde behauptet, dass die beiden Beamten dem Kongress falsche Aussagen über ihr Wissen über die Laptop-Untersuchung von Hunter Biden gemacht hätten, aber ein Schlüsselzeuge, der in der unterstützenden eidesstattlichen Erklärung zitiert wurde, wurde fälschlicherweise als an beiden Zeugenaussagen teilgenommen identifiziert, obwohl sie nur an einer teilgenommen hatten. Während einer vorläufigen Anhörung vor dem Richter Zia M. Faruqui ergab sich aus Tonbeweisen, dass Pirros Assistent Carlton Davis den Fehler ausdrücklich als "Screwup" bezeichnete, als er versuchte, die Aufzeichnung zu korrigieren. Anschließend reichten die Staatsanwälte eine ersetzende Beschwerde und eine neue eidesstattliche Erklärung ein, die nicht von Strafverfolgungsbeamten oder Richtern unterzeichnet wurde, was den Richter veranlasste, die Einreichung abzulehnen. Der Fall entstand aus einer Anweisung des FBI-Direktors Kash Patel nach den öffentlichen Beschwerden von Präsident Donald Trump über die Einmischung in die Wahlen, und die angeklagten Beamten waren häufig Gegenstand von Kritik der Regierung.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Strafverfolgung als politisch motiviert und verfahrensrechtlich fehlerhaft und betont das Eingeständnis eines "Screwups" und das Fehlen von ordnungsgemäßen Unterschriften auf den überarbeiteten Anträgen. Es kontextualisiert den Fall in größeren Konflikten zwischen der aktuellen Regierung und ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern.

Warum Faktentreue (92): The article provides highly specific, verifiable details regarding the procedural history, including the names of the agents, judges, and aides involved, as well as the timeline of events from the initial complaint to the magistrate's rejection. It accurately reflects the core facts of the 'false st

Warum Objektivität (85): The tone is largely journalistic and neutral, focusing on the procedural failure rather than assigning moral blame beyond what the sources stated. While the headline uses the word 'screwup,' the body text attributes this characterization directly to the prosecutor's aide via a witness's testimony, m

The Washington Times logoThe Washington TimesParteinahKonservativFaktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkanntObjektivität 40
Ehemalige FBI-Beamte beschuldigt von falschen Aussagen über Hunter Biden Drücken Sie für die Kündigung der Anklage

Verteidiger von zwei ehemaligen FBI-Gegenspionagebeamten forderten einen Bundesrichter auf, die Anklage wegen falscher Aussagen gegenüber dem Kongress über Hunter Biden fallen zu lassen. Das juristische Team bezeichnete die Anklage als politisch motivierte Aktion, um Präsident Donald Trump zu beschwichtigen. Dieser Antrag hebt die anhaltenden Spannungen zwischen der Rechenschaftspflicht der Strafverfolgungsbehörden und dem Einfluss der Exekutive in hochkarätigen Ermittlungen hervor, an denen prominente politische Persönlichkeiten beteiligt sind.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert das Argument der Verteidigung, indem er die Anklage explizit als "offensichtlich politisch" bezeichnet und den Präsidenten "plazieren" will, indem er eine Erzählung anwendet, die eher eine unangemessene Einmischung der Exekutive als einen legitimen Gerichtsprozess vorschlägt. Während es die rechtliche Bewegung sachlich berichtet,

Warum Faktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkannt

Warum Objektivität (40): The writing exhibits significant bias through the use of loaded language. Describing the case as an 'overtly political prosecution aimed at placating President Donald Trump' is a strong subjective interpretation and accusation rather than a neutral description of the defense's arguments. This framin

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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