Die Situation der Wasserversorgung in Rijeka bleibt kritisch, trotz der Aufrufe der Stadt und der umliegenden lokalen Behörden zur Erhaltung. Der Wasserverbrauch über einen Zeitraum von 24 Stunden stieg gegenüber der Vorwoche um fünf Prozent, obwohl Maßnahmen zur Verringerung des Verbrauchs aufgrund der anhaltenden Dürre eingeführt wurden. Die Hauptquelle für Trinkwasser, Zvir, verzeichnete einen täglichen Rückgang des Ertrags von dreitausend Kubikmeter, was zu einer erhöhten Gewinnung bei Zvir 2 auf etwa sechshundert Kubikmeter pro Tag führte. Laut Damir Togunjac, Direktor von ViK, wird es sehr schwierig sein, den aktuellen Bedarf zu decken, wenn nicht bald erheblicher Regen fällt. Leichter Regen fiel am Donnerstagabend und in die Freitagabend, hatte jedoch nur minimale Auswirkungen auf die Verbesserung der Wasserversorgung. Die Behörden haben die Bewässerung öffentlicher Grünflächen, Spielplätze und Sportflächen beschränkt, mit Ausnahme neuer Pflanzungen, und die Straßenreinigung beschränkt auf grundlegende Hygiene und Sicherheitsgründe.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein Thema des öffentlichen Ressourcenmanagements, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.
Warum Faktentreue (75): The article reports on increased water consumption despite conservation measures, citing data from ViK (Komunalnog društva Vodovod i kanalizacija) and mentions the reduction in the yield of Zvir as a primary source. It aligns with the cross-source consensus that water usage has risen and the source
Warum Objektivität (65): The tone is somewhat concerned but remains factual. There is some editorializing in phrases like 'upravo suprotno' (exactly the opposite) which suggests a judgment on the effectiveness of the measures. The article also uses emotive language such as 'kritična situacija' (critical situation) which may




