Südafrika ist weiterhin mit schweren Wasser- und Sanitärkrisen konfrontiert, wobei Berichte über beschädigte Pipelines, die Rohwasser und sauberes Wasser in Straßen und Flüsse lecken, zu hören sind. Die Regierung hat über drei Jahre hinweg über 156 Milliarden R an Zuschüssen und Subventionen zur Verbesserung des lokalen Zugangs zu Wasser und Sanitärversorgung bereitgestellt. Allerdings bestehen weiterhin Herausforderungen, darunter Wasserknappheit aufgrund erhöhter Nachfrage, Klimawandel, alternder Infrastruktur und hoher Wasserverluste. In Durban meldete die eThekwini-Gemeinde Wasserverluste von über 65% und Tausende von Lecks, trotz der Bemühungen, das Problem durch neue Beschaffungsprozesse und Infrastrukturreformen anzugehen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Überblick über die Wasserkrise, indem er sowohl die staatlichen Zuteilungen als auch die anhaltenden Fehler im Infrastrukturmanagement zitiert.



