Die Türkei hat die rechtlichen Auswirkungen des neuen räumlichen Planungsrahmens Griechenlands für die Ägäis abgelehnt und erklärt, dass er die Souveränität der Türkei über umstrittene Gebiete nicht beeinträchtigt. Der Sprecher des türkischen Außenministeriums, Öncü Keçeli, betonte, dass Griechenlands "Sonderräumlicher Rahmen für Industrie und Lieferketten", der am 28. August angekündigt wurde, keine rechtlichen Konsequenzen für die Türkei in Bezug auf laufende Ägäis-Streitigkeiten haben wird. Keçeli bekräftigte die Haltung der Türkei, dass Griechenlands Ansprüche auf bestimmte geografische Formationen keine internationale Vertragsunterstützung haben und forderte die Einhaltung der Athener Erklärung über freundliche Beziehungen von 2023. Er brachte auch die Bereitschaft der Türkei zum Ausdruck, mit Griechenland als Küstenstaat in der Region zusammenzuarbeiten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die offizielle Haltung der Türkei zu Griechenlands Raumordnungsrahmen, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.






