Die Türkei und der Irak haben ein einjähriges Abkommen unterzeichnet, um 750.000 Barrel pro Tag Kapazität auf der Irak-Türkiye Rohölpipeline zu nutzen. Der Deal wurde zwischen dem türkischen staatlichen Pipeline-Betreiber BOTAŞ und der irakischen staatlichen Öl-Marketing-Organisation (SOMO) und der North Oil Company (NOC) ausgehandelt, nach Gesprächen zwischen dem türkischen Minister für Energie und natürliche Ressourcen Alparslan Bayraktar und dem irakischen Ölminister Basim Mohammed Khudair. Das vorübergehende Abkommen ersetzt einen abgelaufenen Rahmen von 1973 und zielt darauf ab, die Effizienz der Pipeline zu verbessern, die irakisches Rohöl zum türkischen Mittelmeerhafen Ceyhan für den Export transportiert. Der Schritt spiegelt Ankaras Absicht wider, die Kapazität der Pipeline zu maximieren und möglicherweise ihre Rolle in der regionalen Energie-Logistik zu erweitern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Abkommen als einen praktischen und notwendigen Schritt zur Aufrechterhaltung der Energieversorgungssicherheit, ohne offen die Position einer Seite zu loben oder zu kritisieren.





