Top-Beamte aus der Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan treffen sich in Istanbul für die erste Ausschusssitzung im Rahmen des "Mekka Joint Defense Agreement", unterzeichnet am 7. August. Das Abkommen bringt sunnitische muslimische Verbündete zusammen, die besorgt sind über die militärischen Aktionen des Iran und die regionalen Konflikte, die die Ölexporte des Golfs betreffen. Der Pakt zielt darauf ab, die kollektive Verteidigung zu verbessern, wobei ein Angriff auf ein Land als Angriff auf alle angesehen wird, ähnlich wie in Artikel 5 der NATO.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das gemeinsame Verteidigungsabkommen als strategischen Schritt der Türkei, Saudi-Arabiens und Pakistans zur Bekämpfung gemeinsamer Bedrohungen, insbesondere aus dem Iran und Israel.



