Die Türkei hat ihre Forderung nach der Entmilitarisierung der griechischen Inseln erneuert und insbesondere die militärische Planung Griechenlands auf der Dodekanes kritisiert. Das türkische Verteidigungsministerium erklärte, dass Rhodos einen demilitarisierten Status nach internationalen Verträgen hat und warnte, dass die Errichtung einer UAV-Basis dort diese Vereinbarungen verletzen und die regionale Stabilität schädigen würde. Griechische Verteidigungsbeamte bestritten Berichte über einen solchen Plan und erklärten, dass Drohnen gelegentlich auf militärischen Standorten auf Rhodos aufgrund operativer Bedürfnisse eingesetzt werden. Die Türkei lobte auch die Verlegung von Patriot-Raketensystemen von Karpathos nach Kreta als positive Entwicklung, betonte aber erneut ihre Haltung gegen die Militarisierung der griechischen Inseln. Darüber hinaus beobachten türkische Beamte das Stromkabelprojekt zwischen Griechenland und Zypern und betonen ihre feste Haltung zu den territorialen Rechten im östlichen Mittelmeer.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Bedenken der Türkei als legitime Herausforderung an die militärischen Aktivitäten Griechenlands und verwendet Begriffe wie "Demilitarisierung" und "internationale Verträge", um die vermeintlichen Verstöße hervorzuheben.





